2025 wird zum Krisenjahr für Deutschland: Wirtschaft, Politik und Prominenz in der Zerreißprobe
Elias BraunDas sind die (nicht ganz offiziellen) Verlierer des Jahres 2025 - 2025 wird zum Krisenjahr für Deutschland: Wirtschaft, Politik und Prominenz in der Zerreißprobe
Das Jahr 2025 brachte Deutschland finanzielle Krisen, politische Rückschläge und persönliche Kontroversen. Bekannte Unternehmen verzeichneten drastische Kursverluste, während Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit Kritik und juristischen Problemen konfrontiert wurden. Auch das internationale Ansehen des Landes litt auf unerwartete Weise.
Die deutschen Aktien erlitten 2025 schwere Verluste. Den größten Einbruch verzeichnete Symrise mit einem Minus von 32 Prozent, gefolgt von Adidas mit 30 Prozent – vor allem wegen der US-Zölle unter der Regierung von Donald Trump. Zalando verlor 25 Prozent. Doch nicht nur die Wirtschaft war betroffen: Politische Akteure wie Friedrich Merz, die SPD und weite Teile der deutschen Bevölkerung zählten zu den großen Verlierern des Jahres.
Im Fußball geriet Erik ten Hag als Trainer von Bayer Leverkusen unter Druck. Gleichzeitig wurde Felix Magath die Kandidatur für das Amt des Präsidenten des Hamburger SV verwehrt – weitere Turbulenzen in der Führungsetage des deutschen Sports.
Auch abseits der großen Bühne gab es Schlagzeilen: Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht sah sich mit Klagen wegen unbezahlter Hotelrechnungen konfrontiert. Selbst Kleinigkeiten sorgten für Aufsehen, etwa die Wahl des Ortes, an dem Gesundheitsminister Karl Lauterbach Tischtennis spielte. Zudem verlor der deutsche Pass im Laufe des Jahres deutlich an globalem Renommee.
Die Kombination aus Wirtschaftskrise, politischen Herausforderungen und persönlichen Skandalen machte 2025 zu einem schwierigen Jahr für Deutschland. Unternehmen, Führungskräfte und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stehen nun vor der Aufgabe, diese Rückschläge in den kommenden Monaten zu bewältigen. Der Prestigeverlust des Passes deutet zudem auf tiefgreifendere Verschiebungen im internationalen Bild des Landes hin.