Baptiste Giabiconi bringt die Jury von Germany's Next Topmodel 2026 zum Kochen
Hannah BöhmKarl Lagerfeld machte ihn zum Star: Baptiste Giabiconi bewertet die GNTM-Models - Baptiste Giabiconi bringt die Jury von Germany's Next Topmodel 2026 zum Kochen
Folge 5 von Germany's Next Topmodel 2026 wurde am 25. Februar ausgestrahlt – mit einem prominenten Gast in der Jury. Der französische Model und ehemalige Muse von Karl Lagerfeld, Baptiste Giabiconi, leitete ein anspruchsvolles Laufsteg-Training. Seine scharfen Kritiken und endgültigen Entscheidungen prägten die nächste Phase des Wettbewerbs.
Die Folge begann mit Giabiconis strenger Laufsteg-Werkstatt, in der er den männlichen Kandidaten Blick, Haltung und Posen genau unter die Lupe nahm – mit ungeschminktem Feedback zu ihrer Technik. Später folgten die ersten Fotoshootings der Staffel, inszeniert auf einem Boot in Bademode im Stil der 1950er-Jahre.
Hyan und Martin hatten sichtbare Schwierigkeiten beim Shooting; Heidi Klum kritisierte ihre unbeholfenen Posen. Hyan gestand zudem, sich unwohl zu fühlen, ohne Oberteil posieren zu müssen – ein Zeichen tiefergehender Unsicherheiten beim eigenen Körperbild. Tony hingegen überzeugte mit souveränem und professionellem Auftritt und erntete Lob.
Zurück im Model-Loft eskalierten die Spannungen, als Godfrey mit Mitbewohnern wegen mangelnder Ordnung aneinandergeriet. Unterdessen sprach Alexavius offen über seine Verunsicherung wegen eines auffälligen Muttermals am Bein und erinnerte sich an Kindheitsoperationen, die dessen Erscheinung mildern sollten. Auch Jill teilte persönliche Einblicke und bezeichnete seine Transition als die beste Entscheidung seines Lebens.
Den Höhepunkt bildete eine Laufsteg-Präsentation, bei der Giabiconi und Klum über Verbleib und Ausscheiden entschieden. Ihre Urteile hatten sofortige Konsequenzen: Yanneck erhielt begeistertes Feedback und mögliche Kontakte zu Marken wie Dolce & Gabbana oder Dsquared2.
Giabiconis Gastauftritt brachte für die Kandidaten sowohl Druck als auch Chancen mit sich. Seine fachkundigen Bewertungen und Branchenkontakte verschafften einigen Modellen klare Vorteile, während andere den Wettbewerb verlassen mussten. Die Folge zeigte einmal mehr: Im Modeling zählt nicht nur das Aussehen – Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend.






