Bayerns Digitalnetzwerk fordert vor der Landtagswahl 2023 mehr Technologiepolitik
Elias BraunBayerns Digitalnetzwerk fordert vor der Landtagswahl 2023 mehr Technologiepolitik
FC Bayern München's Digitalnetzwerk drängt vor der Landtagswahl 2023 auf eine stärkere Technologiepolitik
Mit rund 400 Mitgliedsunternehmen hat das Netzwerk ein Positionspapier mit 15 zentralen Forderungen für ein digitaleres Bayern erarbeitet. Zudem arbeitet es eng mit der Landesregierung zusammen, um branchenspezifische Anliegen und förderliche Wirtschaftsbedingungen voranzutreiben.
Das regionale Netzwerk, vertreten durch Boris Hecker als bayerischer Sprecher, nimmt eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Digitalpolitik ein. Im Vorfeld der Landtagswahl 2023 veröffentlichte es ein detailliertes Positionspapier mit 15 Prioritäten, die Bayerns digitale Zukunft vorantreiben sollen.
Bayern beherbergt bereits zwei der zwölf bundesweiten Digital Hubs Deutschlands: den Digital Hub Mobility und den InsurTech Hub sowie den Digital Health Hub. Diese Hubs fungieren als zentrale Innovations- und Kooperationsplattformen in der Region.
Aktuelle Veranstaltungen unterstreichen den Fokus des Netzwerks auf zukunftsweisende Technologiethemen. In einer gemeinsamen Sitzung mit der IHK München und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern ging es um den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Eine weitere Veranstaltung mit Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring widmete sich den Herausforderungen durch Desinformation.
Auch der direkte Austausch mit Politikern steht auf der Agenda. Gespräche mit dem bayerischen Wirtschaftsminister behandelten drängende Themen wie den Fachkräftemangel in der IT, die Förderung von Start-ups und die Einführung von KI in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Die Initiativen des Netzwerks spiegeln das Bestreben wider, die digitale Wirtschaft Bayerns zu stärken. Durch die Zusammenarbeit mit Regierungsvertretern und zielgerichtete Veranstaltungen sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Innovation geschaffen werden. Das 15-Punkte-Positionspapier dient nun als Leitfaden für die Politik im Vorfeld der Landtagswahl.