Bayerns EuroLeague-Traum platzt: 70:93-Debakel gegen Real Madrid lässt Playoffs unwahrscheinlich werden
Johanna MüllerBayerns EuroLeague-Traum platzt: 70:93-Debakel gegen Real Madrid lässt Playoffs unwahrscheinlich werden
FC Bayern München erleidet schwere 70:93-Niederlage gegen Real Madrid in der EuroLeague – Playoff-Hoffnungen fast dahingeschmolzen
Unter Trainer Svetislav Pesić musste der FC Bayern München eine deutliche 70:93-Schlappe gegen Real Madrid in der EuroLeague einstecken und hat damit seine Aussichten auf die Playoffs weiter verschlechtert. Mit der Niederlage rutscht das Team auf den 15. Platz ab – bei nur noch neun ausstehenden Spielen in dieser Saison steht Bayern mit dem Rücken zur Wand.
Die Münchner gingen bereits in einer prekären Situation in die Partie: Vier Siege fehlten ihnen auf den letzten Play-in-Platz, und mit einer Bilanz von 12 Siegen bei 17 Niederlagen waren die Chancen auf den Einzug in die K.-o.-Phase ohnehin schon gering.
Real Madrid übernahm früh die Kontrolle, während Bayern mit der offensiven Dynamik der Madrilenen nicht mithalten konnte. Eine entscheidende 11:0-Serie in der zweiten Halbzeit besiegelte die Niederlage – die Bayern fanden keine Antwort. Justinian Jessup, der in Abwesenheit von Andreas Obst mehr Verantwortung übernahm, war mit 17 Punkten bester Werfer der Münchner – doch selbst das reichte nicht, um die Lücke zu schließen.
Trotz des Rückschlags hatte Bayern zuvor noch einmal Hoffnung geschöpft: Ein 91:82-Erfolg gegen AS Monaco am 5. Februar in der BMW Park Arena hatte die minimalen Postseason-Chancen am Leben erhalten, während Monaco selbst in der Tabelle weiter abrutschte.
Nun bleiben den Münchnern noch neun Spiele, um vier Siege aufzuholen und sich einen Play-in-Platz zu sichern. Mit einer Bilanz von 12-17 wird der Weg in die K.-o.-Phase der EuroLeague 2025/26 jedoch immer steiniger. Die Überlegenheit von Real Madrid legte schonungslos Bayerns offensive Schwächen offen – der Druck auf die verbleibenden Partien wächst.






