Bergischer HC kämpft sich mit 26:23 gegen Coburg ins DHB-Pokal-Achtelfinale
Elias BraunBergischer HC kämpft sich mit 26:23 gegen Coburg ins DHB-Pokal-Achtelfinale
Bergischer HC sichert sich mit 26:23 einen hart erkämpften Sieg gegen HSC 2000 Coburg im DHB-Pokal und zieht ins Achtelfinale ein. Nach einer wackeligen ersten Halbzeit, in der eigene Fehler die Führung fast kosteten, entschied eine Fünf-Tore-Serie in der zweiten Spielzeit das Spiel zu ihren Gunsten.
Die Partie begann mit einer frühen Führung des Bergischen HC, der zweimal mit drei Toren davonzog. Doch durch eigene Patzer kämpfte sich Coburg zurück, sodass es zur Pause mit 12:13 für die Gäste stand.
Nach dem Seitenwechsel zog der Bergische HC die Abwehr enger und spielte im Angriff präziser. Tomas Babak übernahm eine Schlüsselrolle und bereitete Aron Seesing mehrfach vor, während die Mannschaft wieder Tempo aufnahm. Julian Fuchs glich zum 15:15 aus – doch von da an übernahm der Bergische HC das Kommando.
Eine schnelle Serie von fünf Treffern – durch Aron Seesing, Noah Beyer (zweimal), Sören Steinhaus und Eloy Morante Maldonado – machte den Sieg schließlich unangreifbar. Trainer Markus Puetz lobte später die gestiegene Geduld seiner Mannschaft und hob besonders Steinhaus' Leistung trotz einer Verletzung hervor. Routinier Fabian Gutbrod sprach für das Team und äußerte die Hoffnung, dass dieser Erfolg den Wendepunkt in der Ligasaison markieren könnte.
Nach dem DHB-Pokal-Triumph folgte für die Männermannschaft ein knapper 35:34-Auswärtssieg in der Bundesliga gegen den HSV Hamburg. Die Frauen, die in der 2. Bundesliga antreten, trafen unterdessen am 28. März 2026 auf die SV Werder Bremen. Nun richtet sich der Fokus der Männer auf das Heimspiel gegen die HSG Wetzlar am Donnerstag, wo sie ihre Siegesserie fortsetzen wollen.
Der Erfolg gegen Coburg bringt den Bergischen HC ins Achtelfinale des DHB-Pokals. Mit wachsendem Schwung in der Liga nach dem Bundesliga-Sieg in Hamburg bereitet sich das Team nun auf das Duell gegen Wetzlar vor. Das Ergebnis stärkt zudem das Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.






