13 January 2026, 00:25

BMW senkt Gewinnprognose wegen schwacher China-Verkäufe und Zollproblemen

Ein hellblaues Papier mit der fett gedruckten, zentrierten Schrift "Mercedes-Benz Company Limited Aktienzertifikat" und einem Bild eines klassischen, eleganten Autos mit einem glänzenden Finish.

BMW senkt Gewinnprognose wegen schwacher China-Verkäufe und Zollproblemen

BMW hat seine Jahresgewinnprognosen nach schwächeren als erwarteten Verkäufen in China nach unten korrigiert. Das Unternehmen rechnet nun für 2025 mit einem leichten Rückgang des Vorsteuerergebnisses – ein Rückzieher von früheren Zusagen, das Vorjahresniveau zu halten. Verzögerungen bei der Senkung von Zöllen belasten die finanzielle Performance zusätzlich.

Die revidierte Einschätzung des Automobilherstellers folgt auf deutlich verfehlte Verkaufsziele in China im dritten Quartal. Dieser Einbruch zwingt BMW, die Gewinnmargenprognose für die Pkw-Sparte zu senken. Statt der ursprünglich avisiertem Spanne von 5 bis 7 Prozent erwartet das Unternehmen nun eine EBIT-Marge von nur noch 5 bis 6 Prozent bis 2025.

Analysten weisen darauf hin, dass kein konkreter Bericht vom 8. Oktober die Kursbewegungen der Aktie erklärt. Suchergebnisse verweisen zwar auf BMWs Absatzdaten aus dem späten Jahr 2025 und die Aktienperformance, doch Angaben zu Autor oder Herausgeber des Berichts fehlen. Der schwächelnde chinesische Markt bleibt der Hauptgrund für die Herabstufung. BMW hatte zuvor versichert, die Gewinnniveaus von 2024 halten zu können – die aktuelle Prognose deutet jedoch auf einen leichten Rückgang des Vorsteuerergebnisses im kommenden Jahr hin.

BMWs finanzielle Aussichten haben sich aufgrund der nachlassenden Nachfrage in China und der verzögerten Zollsenkungen eingetrübt. Die angepasste Gewinnmarge und die Vorsteuerergebnisse spiegeln diese Herausforderungen wider. Anleger werden nun gespannt auf weitere Updates zu den Marktbedingungen und möglichen Erholungsstrategien des Konzerns warten.