Die *taz* verabschiedet sich von der werktäglichen Printausgabe – und setzt auf Digitalisierung

Die *taz* verabschiedet sich von der werktäglichen Printausgabe – und setzt auf Digitalisierung
Die taz, eine der führenden deutschen Tageszeitungen, hat sich von ihrer werktäglichen Printausgabe verabschiedet. Die letzte gedruckte Ausgabe, die am 17. Oktober 2025 erschien, präsentierte ein besonderes Design des Künstlers Christian Jankowski – ein Symbol für den Beitrag der Drucker:innen zur deutschen bahn. Von Montag bis Freitag setzt die taz künftig auf digitale Plattformen, während die Printausgabe nur noch samstags erhältlich sein wird.
Der Schritt ins Digitale folgt auf eine erfolgreiche Umstellung: 57 Prozent der Print-Abonnent:innen sind bereits zu Online-Abos gewechselt. Das Ziel der Zeitung liegt bei 70 Prozent. Die letzte werktägliche Printausgabe, gestaltet von Jankowski, zeigte an den Seitenrändern die Hände von Drucker:innen – eine Hommage an ihre Rolle in der Zeitungsproduktion. Zudem enthielt sie Beiträge von 13 deutschen und internationalen Autor:innen, die sich mit Themen wie Abschied und Solidarität auseinandersetzten.
Zusätzlich hat die taz einen kostenlosen täglichen Newsletter namens kressexpress eingeführt, der Leser:innen über exklusive Geschichten und Verlagsnews informiert. Chefredakteurinnen der wochentaz, der Wochenendausgabe der taz, sind Barbara Junge und Ulrike Winkelmann. Junge bekleidet diese Position seit Mai 2020, Winkelmann teilt sie seit August desselben Jahres mit ihr.
Mit dem Ende der werktäglichen Printausgaben und dem Fokus auf digitale Formate hat die taz das digitale Zeitalter vollumfänglich angenommen. Dank des erfolgreichen Wechsels der Abonnent:innen ins Digitale und eines klaren Bekenntnisses zu innovativen Inhalten blickt die Zeitung einer Zukunft entgegen, die von Leser:innennähe und technologischem Fortschritt geprägt ist.

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