Doppelalarm in München: Chemikalienunfall und Atemnot in Kulturzentrum
Doppelalarm in München: Chemikalienunfall und Atemnot in Kulturzentrum
Rettungskräfte rückten am Mittwoch zu zwei getrennten Vorfällen in München aus
An einem Güterbahnhof führte ein Chemikalienaustritt zu einer raschen Evakuierung, während in einem Kulturzentrum über Atemreizungen berichtet wurde. Beide Lagen konnten innerhalb einer Stunde bereinigt werden.
Der erste Notruf ging von einem Güterterminal aus, wo eine chemische Flüssigkeit ausgetreten war. Die Feuerwehr traf umgehend ein und dämmte die Leckage ein. Untersuchungen bestätigten, dass keine gefährlichen Stoffe freigesetzt wurden; das Gelände wurde daraufhin für sicher erklärt.
Etwa 80 Personen wurden vorsorglich aus dem Gebäude gebracht. Rettungssanitäter untersuchten sie vor Ort, doch niemand musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Im Einsatz waren 25 Rettungsfahrzeuge und 65 Einsatzkräfte.
Unterdessen meldeten in einem nahegelegenen Kulturzentrum mehrere Besucher Atemprobleme. Die Feuerwehr ermittelte, fand jedoch keine schädlichen Substanzen. Das Gebäude wurde kurzzeitig geräumt und wenig später wieder geöffnet.
Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen zur genauen Ursache beider Vorfälle eingeleitet.
Die beiden Zwischenfälle sorgten für kurze Unterbrechungen, wurden aber zügig und professionell bewältigt. Schwerverwundete gab es nicht, und alle betroffenen Standorte nahmen den Normalbetrieb wieder auf. Die Behörden prüfen weiterhin den genauen Hergang der Ereignisse.
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