Druckfehler bringt Briefwahl in Bischberg völlig durcheinander
Ein Druckfehler hat die Briefwahl in Bischberg, Deutschland, durcheinandergebracht. Hunderte wahlberechtigte Bürger erhielten falsche Stimmzettel für eine andere Bürgermeisterwahl in Bayern. Die örtlichen Behörden arbeiten nun unter Hochdruck daran, den Fehler vor dem Wahltag in Bayern zu korrigieren.
Aufgedeckt wurde das Problem, als Anwohner bemerkten, dass ihre per Post zugesandten Wahlunterlagen nicht zur Bürgermeisterwahl in Bischberg in Bayern passten. Untersuchungen ergaben, dass es bei dem mit der Drucklegung beauftragten Unternehmen zu einer Verwechslung gekommen war. Die Behörden bestätigten, dass der Fehler eine "niedrige dreistellige Zahl" an Wahlpaketen betraf und damit mehrere hundert Menschen betroffen sind.
Die Kommunalverwaltung informierte umgehend die Betroffenen und schaltete die Ausländerbehörde ein. Wähler, die falsche Stimmzettel erhalten haben, müssen nun persönlich im Bischberger Rathaus Ersatzunterlagen abholen. Die fehlerhaften Wahlbenachrichtigungen werden sicher vernichtet, um Missbrauch auszuschließen.
Der Vorfall hat zu Verzögerungen für diejenigen geführt, die auf die Briefwahl angewiesen sind. Zwar hat die Gemeinde das akute Problem behoben, doch welche Maßnahmen ergriffen werden, um ähnliche Pannen bei künftigen Wahlen in Bayern zu vermeiden, blieb bisher unklar. Die betroffenen Bürger müssen das Verfahren nun persönlich bis zur Frist abschließen.






