Egon Fahrsystem-Änderungen: Höhere Rabattgrenzen, Fahrpreiserhöhungen geplant

Egon Fahrsystem-Änderungen: Höhere Rabattgrenzen, Fahrpreiserhöhungen geplant
Das digitale Tarifsystem *"egon" steht vor Veränderungen: Künftig gelten höhere Ausgabengrenzen für Rabatte. Gleichzeitig kämpfen Verkehrsverbünde und -unternehmen in ganz Deutschland mit finanziellen Belastungen – was zu geplanten Preiserhöhungen führt. Das *"egon"-System gewährt künftig einen 50-Prozent-Rabatt bereits ab kumulierten Fahrtkosten von 18 Euro innerhalb von 31 Tagen – eine Anhebung der bisherigen Schwelle. Damit soll die häufigere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gefördert werden. Die finanziellen Engpässe bei Verkehrsbetrieben und -verbünden verschärfen sich zunehmend. Das bundesweit gültige *Deutschlandticket, das oft günstiger ist als regionale Monatskarten, hat zu Mindereinnahmen geführt. Um gegenzusteuern, ist für 2026 eine Preiserhöhung von 58 auf 63 Euro vorgesehen. Ab 2027 soll zudem eine inflationsabhängige Anpassung greifen. Personalkosten, Energiekosten und Leasingbelastungen zählen zu den größten Ausgabenposten der Verkehrsunternehmen. Gleichzeitig stellen eingefrorene Bundes- und Landeszuschüsse eine erhebliche Herausforderung dar. Um das aktuelle Angebot aufrechterhalten zu können, wird der *Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN)* die Ticketpreise ab dem 1. Januar 2026 im Schnitt um 2,96 Prozent anheben. Auch beim *"egon"-System steigen die Grundtarife sowohl im weiteren Umland als auch im Kernstadtbereich ab Januar. Die Anpassungen im *"egon"-Tarif* und die geplanten Preiserhöhungen sollen die finanziellen Belastungen der Verkehrsverbünde und -unternehmen abfedern. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die bisherigen Serviceleistungen zu sichern und die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Nahverkehrs zu gewährleisten.

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