04 March 2026, 19:06

Erster Nationaler Tag der Demokratiegeschichte: Warum der 18. März Deutschland prägt

Ein historisches Dokument aus dem Jahr 1775 mit einem Wappen und Text sowie einem Logo unten.

Erster Nationaler Tag der Demokratiegeschichte: Warum der 18. März Deutschland prägt

Deutschland begeht am 18. März erstmals den Nationalen Tag der Demokratiegeschichte

An diesem Tag wird an prägende Momente im Kampf des Landes um Freiheit, Rechte und politische Teilhabe erinnert. Ein besonderes Programm unterstreicht die Bedeutung des Datums.

Im Mittelpunkt steht die Entstehung des Grundgesetzes, das zwischen 1948 und 1949 von 65 Mitgliedern des Parlamentarischen Rates ausgearbeitet wurde. Der 18. März selbst ist ein historisch bedeutsames Datum auf Deutschlands Weg zur Demokratie.

Die zentrale Veranstaltung findet im Staatsarchiv, Schlachthofstraße 10, statt. Die Journalistin und Professorin Sabine Böhne-Di Leo stellt dort ihr Buch "Die Erfindung der Bundesrepublik" vor. Beginn ist um 19:30 Uhr bei freiem Eintritt für angemeldete Gäste.

Träger des Programms ist die Stiftung Bundesländer der deutschen Demokratiegeschichte. Partner ist die Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte. Interessierte werden gebeten, sich vorab unter www.cbw-ourwebsite anzumelden.

Der neue Gedenktag soll Deutschlands demokratische Meilensteine würdigen. Veranstaltungen wie diese bringen Historiker:innen, Bildungsverantwortliche und die Öffentlichkeit zusammen. Die Veranstalter hoffen, so das Verständnis für das politische Erbe des Landes zu vertiefen.

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