Extremer Weihnachtsmarkt in den Alpen: Besucher zahlen fünfmal so viel für Überleben in Eis und Schnee

Extremer Weihnachtsmarkt in den Alpen: Besucher zahlen fünfmal so viel für Überleben in Eis und Schnee
Hoch in den bayerischen Alpen hat der Hocheck-Weihnachtsmarkt unter extremen Bedingungen seine Pforten geöffnet. Besucher trotzen eisigen Winden und tiefem Schnee, um zu den Ständen zu gelangen, die prekär an den Berghang geklammert sind. Die von Leopold Hundsbichl ausgerichtete Veranstaltung verspricht vorweihnachtliche Stimmung – doch zu einem stolzen Preis.
Der Markt findet bei hartem Winterwetter statt, mit Temperaturen, die selbst Glühweinverkäufer bis auf die Knochen durchfrieren lassen. Trotzdem verlangen die Veranstalter einen Aufpreis von 500 Prozent auf Winterausrüstung, sodass den Gästen kaum eine Wahl bleibt, als tief in die Tasche zu greifen. Um zum Gelände zu gelangen, werden Touristen per Bundeswehr-Hubschrauber eingeflogen – ein Service, der nicht im Eintrittspreis enthalten ist.
Trotz aller Widrigkeiten geht der Hocheck-Weihnachtsmarkt weiter und bietet eine Mischung aus festlicher Atmosphäre und extremen Bedingungen. Die Besucher zahlen horrende Preise für Ausrüstung, ertragen eisige Kälte und riskieren es auf wackeligen Ständen – während Politiker und bezahlte Spielverderber das Erlebnis prägen. Die Veranstaltung bleibt geöffnet, doch die langfristigen Folgen für Tourismus und Tierwelt sind noch ungewiss.

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