FC Bayern bleibt in der Verfolgung: Preis für Stürmer-Kandidat ist gesunken
Ben SchmidtFC Bayern bleibt in der Verfolgung: Preis für Stürmer-Kandidat ist gesunken
FC Bayern bleibt dran: Preis für Stürmer-Kandidaten gesunken
Teaser: Im vergangenen Sommer versuchte der FC Bayern, Stürmer Franculino Dju zu verpflichten. Nach gescheiterten Verhandlungen mit seinem Klub FC Midtjylland haben die Münchner jedoch nicht aufgegeben. Und die Ablösesumme könnte künftig sogar niedriger ausfallen.
Veröffentlichungsdatum: 21. Dezember 2025, 04:21 Uhr
Schlagwörter: Sport, Fußball, europäische Ligen
Artikel: Franculino Dju bleibt trotz gescheiterter Gespräche im vergangenen Sommer ein Top-Ziel für den FC Bayern. Der Stürmer, der beim FC Midtjylland noch bis 2029 unter Vertrag steht, hat auch das ernsthafte Interesse von Liverpool und Borussia Dortmund geweckt. Berichten zufolge beobachten zudem Klubs wie Manchester United und der FC Everton seine Entwicklung.
Bayern München hatte Dju bereits 2023 zu verpflichten versucht, scheiterte jedoch an der Ablösesumme. Damals forderte der dänische Verein rund 40 Millionen Euro für den Angreifer. Nun deuten Meldungen darauf hin, dass der Preis auf 25 bis 30 Millionen Euro gesunken ist.
Der 21-Jährige überzeugt seit seinem Wechsel zu Midtjylland mit starken Leistungen: In 103 Spielen erzielte er 54 Tore und bereitete 13 weitere vor. Allein in dieser Saison traf er in 17 Ligapartien bereits 16 Mal. Eine solche Bilanz hält ihn fest im Fokus der europäischen Top-Klubs. Bayerns Sportdirektor Christoph Freund soll sich besonders für einen Transfer einsetzen. Doch die Konkurrenz ist groß: Liverpool gilt in mehreren Berichten als klarer Interessent, während auch Dortmund weiterhin im Rennen ist. Selbst Manchester United und Everton wurden mit einem Interesse in Verbindung gebracht. Trotz aller Spekulationen bleibt Dju jedoch bis 2029 an Midtjylland gebunden. Jeder Wechsel würde die Zustimmung der Dänen erfordern – und die Verhandlungen könnten erneut schwierig werden.
Ein möglicher Transfer Djus würde bedeuten, dass Bayern, Liverpool oder Dortmund deutlich weniger zahlen müssten als im vergangenen Sommer gefordert. Seine beeindruckende Torquote macht ihn zu einem wertvollen Spieler, doch die letzte Entscheidung liegt bei Midtjylland. Die kommenden Monate werden zeigen, ob ein Deal zustande kommt.