Feuerwehrmann packt bei Wer wird Millionär? mit skurrilen Einsatzgeschichten aus
Hannah Böhm"Wer wird Millionär?": Python und Penisring - Feuerwehrmann berichtet über skurrile Einsätze - Feuerwehrmann packt bei Wer wird Millionär? mit skurrilen Einsatzgeschichten aus
Ein Feuerwehrmann aus der Region Hannover hat auf Wer wird Millionär? ungewöhnliche Geschichten aus seinem Berufsleben erzählt. Can Calik schilderte einige seiner denkwürdigsten Einsätze, während er bei der Quizshow mitspielte. Am Ende verließ er die Sendung mit 16.000 Euro – nach einer nervenaufreibenden Runde mit kniffligen Fragen.
Calik startete sein Spiel mit einer schwierigen 2.000-Euro-Frage zu Ornithophobie und Alfred Hitchcocks Film Die Vögel. Er nutzte früh einen Joker, um die richtige Antwort zu sichern. Die nächste Hürde wartete bei der 16.000-Euro-Frage, die sich um den härtesten Gegner des Tennisspielers Alexander Zverev drehte. Auch hier griff er auf einen Joker zurück, um weiterzukommen.
Während der Sendung berichtete Calik von einigen seiner kuriosesten Einsätze. Bei einem davon musste er einem Patienten einen acht Millimeter dicken Stahlring vom Penis entfernen. Das Prozedere erforderte viel Fingerspitzengefühl: Zuerst schob er einen Holzspatel darunter, um das Gewebe zu stützen, dann trennte er das Metall vorsichtig mit einer Mini-Flex durch. Um Verletzungen zu vermeiden, waren immer wieder Kühlpausen nötig – insgesamt dauerte der Einsatz zwischen fünf und zehn Minuten. Für den Betroffenen sei das Ganze "sehr unangenehm" gewesen, so Calik.
Ein weiterer ungewöhnlicher Einsatz führte ihn und einen Kollegen dazu, eine ein Meter lange Python einzufangen. Zwar verriet er keine weiteren Details, doch der Vorfall blieb ihm offenbar besonders im Gedächtnis.
Nach der korrekten Beantwortung der Zverev-Frage entschied sich Calik, auf Nummer sicher zu gehen und das Spiel zu beenden. Mit 16.000 Euro Preisgeld verließ er das Studio.
Sein Auftritt bei Wer wird Millionär? zeigte nicht nur sein Quiztalent, sondern auch die unberechenbaren Seiten seines Feuerwehralltags. Die Entscheidung, bei 16.000 Euro aufzuhören, sicherte ihm einen soliden Gewinn. Seine Geschichten gaben den Zuschauern zudem einen seltenen Einblick in die weniger bekannten – aber genauso anspruchsvollen – Aspekte seines Berufs.






