IWA OutdoorClassics 2026 setzt auf Krisenvorsorge und zivile Security in Nürnberg
Johanna MüllerIWA OutdoorClassics 2026 setzt auf Krisenvorsorge und zivile Security in Nürnberg
IWA OutdoorClassics 2026 findet vom 26. Februar bis 1. März in Nürnberg statt
Die weltweit führende Fachmesse für Jagd, Schießsport, Outdoor-Lebensstil und zivile Security erwartet rund 1.100 Aussteller und etwa 30.000 Besucher aus über 120 Ländern. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt auf der Krisenvorsorge – im Rahmen des speziellen IWA VISION-Bereichs wird unter dem Motto "Von Survival zu Krisenvorsorge – Chancen für den Handel" die Notfallplanung thematisiert.
Der IWA VISION-Bereich präsentiert praxisnahe Ansätze, Ausrüstungen und Dienstleistungen für Krisenszenarien. Obwohl die Messe München den Fokus auf Vorbereitung legt, wurden in den verfügbaren Informationen keine konkreten Produkte oder Lösungen für Stromausfälle oder Notfälle genannt.
Am 27. Februar um 11:30 Uhr in Halle 1 hält Herbert Saurugg, international anerkannter Experte für Blackout- und Krisenvorsorge, einen Vortrag. Darin analysiert er Ursachen, Verwundbarkeiten und gesellschaftliche Folgen von großflächigen Stromausfällen.
Einen Tag später, am 28. Februar um 11:40 Uhr, betritt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Bühne der Schießsport-Experten. In seinem Hauptvortrag geht es um die Rolle des Fachhandels in den Bereichen zivile Security und Krisenvorsorge – ein weiterer Baustein des praxisorientierten Ansatzes der Messe München angesichts neuer Bedrohungsszenarien.
Die IWA OutdoorClassics 2026 vereint Branchenvertreter, um aktuelle Herausforderungen in ziviler Security und Notfallbewältigung zu diskutieren. Der IWA VISION-Bereich bietet Einblicke in das Krisenmanagement, auch wenn konkrete Produktpräsentationen noch nicht detailliert wurden. Mit hochkarätigen Rednern und einem internationalen Publikum will die Messe München die Vorsorge in verschiedenen Sektoren stärken.






