09 January 2026, 04:32

KI und digitale Tools revolutionieren klinische Studien bis 2026

Eine Flasche mit der Aufschrift "Entdeckung."

KI und digitale Tools revolutionieren klinische Studien bis 2026

Bis 2026 steht der Bereich der klinischen Studien vor tiefgreifenden Veränderungen – getrieben durch Technologie und künstliche Intelligenz (KI). Unternehmen wie die FGK Clinical Research GmbH planen trotz wirtschaftlicher Herausforderungen eine Expansion. Innovationen bei der Datenerfassung und im Studiendesign werden die Forschungsprozesse in den kommenden Jahren grundlegend verändern.

Die FGK Clinical Research GmbH strebt bis 2026 ein weiteres Wachstum an, darunter die Eröffnung mindestens eines neuen Standorts in Europa. Zwar bleibt der US-Markt ihr Hauptabsatzgebiet, doch gewinnen China und die gesamte Asien-Pazifik-Region (APAC) zunehmend an Bedeutung für das Unternehmen. Die Onkologie bleibt zwar ein zentraler Schwerpunkt, doch rücken nun auch andere Bereiche in den Fokus – etwa Erkrankungen des zentralen Nervensystems, kardiovaskuläre Krankheiten und seltene Leiden.

Fortschritte bei digitalen Lösungen für klinische Studien (eClinical Solutions) revolutionieren die Durchführung von Studien. Wearables und digitale Tools erfassen zunehmend patientenberichtete Daten, wodurch hybride Studienmodelle immer verbreiteter werden. Gleichzeitig gewinnt die Nutzung von Real-World-Daten und -evidenz an Fahrt, während KI künftig sogar synthetische Patientendaten generieren könnte, um die Forschung zu unterstützen. Auch Europa stärkt seine Position in der Biotechnologie und schafft damit eine optimistischere Perspektive für die Region. KI wird voraussichtlich in allen Phasen der klinischen Studienentwicklung – von der Planung bis zur Umsetzung – eine entscheidendere Rolle einnehmen.

Die Expansionspläne der FGK fallen in eine Phase, in der die Branche neue Technologien und Datenmethoden übernimmt. Die Konzentration des Unternehmens auf Schlüsselmärkte und Therapiebereiche spiegelt dabei die globalen Trends in der klinischen Forschung wider. Bis 2026 könnten diese Entwicklungen Studien nicht nur schneller und effizienter machen, sondern sie auch durch digitale Werkzeuge besser unterstützen.