07 May 2026, 00:17

"Love Island"-Skandal: Mutter soll Mitbewerberinnen ihrer Tochter belästigt haben

Plakat mit einem Zitat aus Building a Better America, das besagt, "Wir müssen die sozialen Medien-Plattformen für das nationale Experiment zur Rechenschaft ziehen, das sie an unseren Kindern durchführen - zum Profit.", dekoriert mit Sternen.

"Love Island"-Skandal: Mutter soll Mitbewerberinnen ihrer Tochter belästigt haben

Nancy Strafford, die Mutter der Love Island-Teilnehmerin Lucinda Strafford, steht im Verdacht, einen Instagram-Account betrieben zu haben, von dem aus sie Mitbewerberinnen ihrer Tochter belästigt hat. Die Vorwürfe kamen auf, nachdem Nancy ihre Tochter öffentlich während Love Island All Stars verteidigt hatte – ein Format, in dem das Duo gemeinsam mit Lucindas Partner Sean Stone den vierten Platz belegte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Lucinda hält den Rekord als erste weibliche Kandidatin, die in vier verschiedenen Staffeln der Show mitwirkte, was die Anschuldigungen umso überraschender macht. Der unter dem Namen „Linda“ geführte Account soll unter den Profilen der Mitbewerberinnen Belle Hassan, Samie Elishi und Jessy Potts harsche Kommentare hinterlassen haben. Die Nachrichten werden als gezielt grausam beschrieben, einige davon sollen erst vor zwei Wochen verschickt worden sein.

Ein Insider behauptet zudem, dass von Nancys privatem Account unangemessene und möglicherweise homophobe Botschaften stammen. Der Zeitpunkt der Belästigungskampagne fällt mit Lucindas Teilnahme an Love Island All Stars zusammen, wo Nancy zuvor noch öffentlich gegen Cybermobbing gegenüber ihrer Tochter Stellung bezogen hatte.

Trotz der Kontroverse sicherten sich Lucinda und Sean Stone den vierten Platz im Wettbewerb und beendeten ihre Zeit in der Show Anfang dieses Monats. Die Vorwürfe verbinden Nancy Strafford mit anhaltenden Online-Schikanen gegen die Mitbewerberinnen ihrer Tochter. Sollten sich die Anschuldigungen bestätigen, stünde dies in krassem Widerspruch zu ihrer früheren Haltung gegen Mobbing. Bisher liegt keine offizielle Stellungnahme vor – die Vorfälle werden weiterhin geprüft.

Quelle