23 December 2025, 12:46

Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze

Ein Mann mit Gesichtsbemalung und einer Mütze mit Text, der vor einem Tuchhintergrund steht.

Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze - Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze

Mark Forster hat das Ende einer Ära verkündet – seine ikonische schwarze Basecap mit grünem Unterrand gehört der Vergangenheit an. In einem aktuellen Interview gestand der Sänger, dass er und sein Markenzeichen sich offiziell „getrennt“ hätten. Fans bemerkten die Veränderung erstmals, als er auf einem Backstage-Foto eines Videodrehs ohne Kopfbedeckung zu sehen war.

Jahre lang war die Cap mit ihrem flachen Schirm und dem grünen Innenfutter fast so berühmt wie Forster selbst. In den Anfangsjahren seiner Karriere trug er sie bei nahezu jedem öffentlichen Auftritt und machte sie so zu einem prägenden Teil seines Images. Doch mit der Zeit begann der Musiker, ihren Reiz infrage zu stellen, und nannte es rückblickend seinen „Udo-Lindenberg-Hut-Moment“ – eine Anspielung auf die unverkennbare Kopfbedeckung des Rocklegende.

Im Gespräch mit dem Kölner Treff räumte Forster ein, dass er den Stil einfach entwachsen sei. Er gab zu, die Cap selbst dann getragen zu haben, wenn er privat andere Modelle bevorzugte – schlicht, weil sie von den Fans erwartet wurde. Den endgültigen Anstoß gab die Erkenntnis, dass die Mütze „weniger cool“ sei, als er einst dachte. Zwar hat er sich vom alten Design verabschiedet, doch ganz auf Caps verzichtet Forster nicht. Mittlerweile setzt er auf ein Modell mit gebogenem Schirm statt des flachen. Zudem fühle er sich auch ohne Kopfbedeckung wohl, nannte das „den nächsten evolutionären Schritt“ in seinem Look.

Die Veränderung markiert einen deutlichen Wandel in Forsters öffentlichem Auftreten. Zwar ist die schwarze Basecap mit Grün verschwunden, doch für neue Stile bleibt er offen. Ob mit anderer Cap oder ganz ohne – seine Fans dürfen gespannt sein, wie er sich künftig präsentiert.