Menowin Fröhlich holt sich 16 Jahre später den DSDS-Sieg – und bricht in Tränen aus
Ben SchmidtMenowin Fröhlich holt sich 16 Jahre später den DSDS-Sieg – und bricht in Tränen aus
Menowin Fröhlich gewinnt Deutschland sucht den Superstar – nach 16 Jahren Wartezeit
2022 gelang Menowin Fröhlich der emotionale Sieg bei Deutschland sucht den Superstar (DSDS) – ganze 16 Jahre nach seiner Niederlage im Finale von 2010, als er noch als Favorit gegolten hatte. Als das Ergebnis verkündet wurde, brach er in Tränen aus und sank auf der Bühne zusammen.
Sein erster Auftritt in der Show datiert auf das Jahr 2010, als er im Finale gegen Mehrzad Marashi unterlag. Doch sein Comeback in dieser Staffel sorgte für steigende Einschaltquoten beim Sender RTL. Beim live übertragenen Finale traten zudem David Garrett, Menderes und der langjährige Juror Dieter Bohlen auf.
Die Konkurrenz war stark: Constance Dizendorf, einst ein schüchternes Mädchen, entwickelte sich zu einer selbstbewussten Künstlerin und belegte den zweiten Platz. Tyrell Hagedorn sicherte sich Rang drei – und das parallel zu seinen Abschlussprüfung in der Schule. Fröhlichs Sieg bringt ihm einen Plattenvertrag sowie 100.000 Euro ein.
Für die 23. Staffel von DSDS kehren die Juroren Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido zurück. Fröhlich selbst, der bereits neun Kinder hat, erwartet bald Nachwuchs – sein neuntes Kind.
Sein Triumph ist ein lang ersehnter Erfolg nach der früheren Enttäuschung. Die berührende Reaktion des Sängers und die starken Quoten unterstreichen, wie sehr sein Weg die Zuschauer bewegt hat. Die nächste Staffel startet mit der gleichen Jury – die Erfolgsgeschichte geht weiter.






