Münchens neue Paketbox soll Lieferchaos und überfüllte Gehwege beenden

Münchens neue Paketbox soll Lieferchaos und überfüllte Gehwege beenden
München führt ein neues Paketstationssystem, die Münchner Box, ein, um das wachsende Lieferverkehrsaufkommen und die damit verbundene Straßenüberlastung zu bewältigen. Jeder Haushalt in der Stadt erhält im Schnitt etwa 93 Pakete pro Jahr – was zu Parkproblemen und überfüllten Gehwegen führt. Die Münchner Box soll individuelle Zustellungen reduzieren und den Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig eine bequemere Möglichkeit bieten, Pakete zu versenden und abzuholen. Die Stadtverwaltung hat sich dafür mit dem österreichischen Fachunternehmen für Paketstationen, myflexbox, und dem Plattformanbieter DeinFach zusammengeschlossen, um das Projekt umzusetzen. Neun Münchner-Box-Stationen, die jeweils bis zu 200 Pakete fassen, sind bereits in Betrieb, weitere sind geplant. Im Gegensatz zu herkömmlichen Paketstationen stehen diese Anlagen allen Logistikdienstleistern offen und bieten Nutzern damit eine breitere Abdeckung. Die Münchner Box ist Teil der "Mobilitätsstrategie 2035" der Stadt, die urbane Logistik sauberer und effizienter gestalten soll. Durch die Bündelung von Lieferungen sollen die Stationen Gehwegverstopfungen verringern und die Sicherheit erhöhen. Ein Pilotprojekt im Stadtteil Haidhausen wird zeigen, ob das System auf ganz München ausgeweitet werden kann.

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