Neuer Film enthüllt das Leben von Josef Mengele nach dem Krieg in Bayern

Neuer Film enthüllt das Leben von Josef Mengele nach dem Krieg in Bayern
In der bayerischen Stadt Günzburg blieb die Familie Mengele noch mehr als ein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg der bedeutendste Arbeitgeber. Der Familienpatriarch, Josef Mengele, berüchtigt als der "Todesengel von Auschwitz", besuchte seine Angehörigen in den 1950er-Jahren ungehindert. Ein neuer Film mit dem Titel "Das Verschwinden des Josef Mengele" wirft nun Licht auf dieses düstere Kapitel der Geschichte. 1959 versuchte Mengele, unter seinem echten Namen in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen – ahnungslos darüber, welch weltweite Bekanntheit ihm bald folgen würde. Sein Sohn Rolf suchte ehrliche Antworten über die Vergangenheit seines Vaters, stieß jedoch nur auf Selbstmitleid und Bitterkeit. Der auf einem Roman basierende Film endet mit einer drastischen Mahnung: Er zeigt, wie formbar der Mensch ist, und warnt vor der Notwendigkeit wachsamer Aufmerksamkeit. 1949 floh Mengele über geheime Fluchtwege nach Argentinien und lebte fast drei Jahrzehnte lang unbehelligt in Südamerika – unter falscher Identität. Anders als andere hochrangige Nationalsozialisten entging er jeder Verfolgung und Verantwortung für seine Kriegsverbrechen bis in die 1960er-Jahre hinein. 1979 ertrank er beim Schwimmen, ohne dass seine wahre Identität öffentlich bekannt war. Selbst im Tod wurden seine Gebeine mit seltsamer Pietät behandelt – eine makabre Erinnerung an sein grausames Erbe. Der Film ist eine erschütternde Mahnung, aus der Geschichte zu lernen, um künftige Gräueltaten zu verhindern. Trotz aller Versuche, der Gerechtigkeit zu entkommen, wirkt Mengenles Schatten bis heute nach – ein Beweis dafür, wie wichtig ständige Wachsamkeit und die Forderung nach Verantwortung sind.

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