Neuer Hyperlader in Bundorf beschleunigt die bayerische Energiewende
In Bundorf in Bayern geht ein neuer 50-kW-Hyperlader in Betrieb – und bietet Elektroautos schnelleres Aufladen
Die Station akzeptiert Zahlungen per RFID-Chip oder mit jeder deutschen Girokarte. Unterdessen hat das Unternehmen Maxsolar mit einem weiteren Energieprojekt begonnen: einem Umspannwerk in Darstadt, das die Anbindung erneuerbarer Energien verbessern soll.
Der Hyperlader in Bundorf verfügt über zwei Gleichstrom-Schnellladestationen mit je 25 Kilowatt Leistung. Damit festigt die Anlage die Rolle des Dorfes im Rahmen der bayerischen Energiewende – Bundorf beherbergt bereits eines der größten Solarparks der Region. Mit einer Gesamtleistung von rund 125 Megawatt gehört das Kraftwerk zu etwa 30 Prozent Bürgern aus der Gemeinde.
Darstadt: Neues Umspannwerk für bessere Stromnetz-Anbindung In Darstadt errichtet Maxsolar ein Umspannwerk, das einen nahegelegenen Solarpark ans Netz anschließen wird. Die Anlage umfasst einen Hochleistungstransformator und wird über ein Erdkabel mit einem bestehenden Umspannwerk verbunden. Bürgermeister Hubert Endres betonte, das Projekt zeige, wie kleine Gemeinden die Energiewende vorantreiben können.
Darüber hinaus baut Maxsolar in Ochsenfurt eine 70-Megawatt-Photovoltaikanlage. Die laufenden Projekte des Unternehmens unterstreichen Bayerns wachsendes Engagement für Solarenergie und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Fortschritte für saubere Energie in Bayern Der Hyperlader in Bundorf ermöglicht nun schnelleres Laden mit flexiblen Zahlungsoptionen, während das Umspannwerk in Darstadt bald die Netzanbindung eines weiteren Solarparks optimiert. Beide Vorhaben markieren weitere Schritte auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Energieversorgung in Bayern.






