24 January 2026, 14:21

Niederländische Dominanz und harte Duelle beim Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Eisbahn in einem Park Schlittschuh laufen, mit Bäumen und einer Brücke im Hintergrund und einem Text unten, der lautet "Het us-vermaak in het vondelpark op zondag 10 januar 1887".

Niederländische Dominanz und harte Duelle beim Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell

Der Eisschnelllauf-Weltcup der ISU in Inzell geht in seinen zweiten Tag mit hochkarätigen Rennen über verschiedene Distanzen. Niederländische Läuferinnen und Läufer stehen sowohl über 1.000 als auch 3.000 Meter der Frauen im Mittelpunkt, während bei den Männern ein harter Konkurrenzkampf erwartet wird. Mehrere Weltmeister und Rekordhalter kämpfen um die Podestplätze.

Im Rennen der Frauen über 3.000 Meter jagt Joy Beune ihrer zweiten Goldmedaille des Wochenendes hinterher. In der letzten Paarung erwartet sie eine schwere Herausforderung durch Italiens Francesca Lollobrigida. Auch Bente Kerkhoff und Marijke Groenewoud gehen für TeamNL an den Start.

Ein niederländisches Duell prägt die 1.000 Meter der Frauen, wo Femke Kok und Jutta Leerdam direkt gegeneinander antreten. In der letzten Paarung trifft die amtierende Olympiasiegerin Miho Takagi auf die Weltrekordhalterin Brittany Bowe. Über 5.000 Meter der Männer verspricht das Rennen zwischen Chris Huizinga und Jorrit Bergsma Spannung. Der Weltrekordhalter Timothy Loubineaud ist ebenfalls am Start, doch Metoděj Jílek gilt als der Läufer in Bestform, nachdem er die letzten beiden Weltcup-Rennen über diese Distanz gewonnen hat. Bei den Männern über 1.000 Meter startet der Amerikaner Jordan Stolz als Topfavorit. Jenning de Boo trifft in einem weiteren vielbeachteten Duell auf den polnischen Sprinter Damian Żurek.

Die Rennen in Inzell werden die Weltklasse-Läufer in Sprint- und Langstreckendisziplinen auf die Probe stellen. Während niederländische Athletinnen die Frauenfelder dominieren, glänzen bei den Männern Weltrekordhalter und aktuelle Sieger. Die Ergebnisse dieser Wettkämpfe werden die Ranglisten vor den nächsten Weltcup-Stationen prägen.