Portus Data Centers investiert Millionen in Münchner Rechenzentrums-Ausbau
Johanna MüllerPortus Data Centers investiert Millionen in Münchner Rechenzentrums-Ausbau
Portus Data Centers baut sein Rechenzentrum in Kirchheim bei München mit einer Investition im zweistelligen Millionenbereich aus. Die Erweiterung erhöht die IT-Leistung um 5,5 Megawatt, sodass die Gesamtkapazität des Standorts auf 7 Megawatt steigt. Unterstützt vom Infrastrukturinvestor Arcus zielt das Projekt darauf ab, die wachsende Nachfrage nach Hochleistungsrechnen und KI-Anwendungen zu bedienen.
Die Erweiterung macht das Rechenzentrum in Kirchheim zu einem der leistungsstärksten im Großraum München. Erste neue Kapazitäten sollen Anfang 2027 ans Netz gehen. Nach Fertigstellung wird die Anlage vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben – im Einklang mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Nachhaltigkeit und Leistung stehen bei Portus Data Centers im Fokus. Dank modernster Kühltechnik wird der Standort einen Power Usage Effectiveness-Wert (PUE) von 1,2 oder weniger erreichen. Die Verbesserungen kommen sowohl Großunternehmen als auch kleineren Firmen zugute, die anspruchsvolle Digitalprojekte umsetzen.
Das Engagement des Unternehmens für Energieeffizienz und Hochleistungsinfrastruktur spiegelt branchenweite Trends wider. Für aktuelle Details zu Zeitplänen oder weiteren Standorten bleiben offizielle Unternehmensmitteilungen die verlässlichste Quelle.
Die Kirchheimer Erweiterung bringt bis Anfang 2027 zusätzliche 5,5 Megawatt Leistung. Mit rein erneuerbarer Energie und innovativer Kühltechnik setzt der Standort neue Maßstäbe in Sachen Effizienz. Die Aufrüstung positioniert Portus Data Centers optimal, um die steigende Nachfrage nach KI- und HPC-Dienstleistungen in Süddeutschland zu bedienen.






