11 April 2026, 06:15

Ranveer Singh bricht Schweigen über unangemessenes Casting-Erlebnis

Ein Mann in einem schwarzen und aschfarbenen Kleid, der eine Uhr tr├Ągt, steht mit überschlagenen Armen vor einem wei├čen Hintergrund und sieht nachdenklich aus.

Ranveer Singh bricht Schweigen über unangemessenes Casting-Erlebnis

Der Schauspieler Ranveer Singh hat kürzlich eine beunruhigende Erfahrung aus seinen Anfängen in der Filmbranche geteilt. Bei einem Casting-Termin wurde er mit unangemessenem Verhalten konfrontiert, das ihn dazu brachte, den Raum zu verlassen. Seine Schilderung hat die Debatte über Arbeitssicherheit und die Belastungen, denen Nachwuchskünstler ausgesetzt sind, neu entfacht.

Der Vorfall liegt Jahre zurück, als Singh noch darum kämpfte, sich einen Namen zu machen. Bei einem Treffen mit einem Casting-Agenten zeigte dieser kaum Interesse an seinem Portfolio oder seinen bisherigen Arbeiten. Stattdessen nahm das Gespräch schnell eine anzügliche Richtung.

Laut Singh äußerte der Agent eine verstörende Bemerkung: "Lass mich es einfach anfassen." Die Stimmung des Treffens wechselte von professionell zu aufdringlich, was Singh verunsicherte. Statt die Situation zu ertragen, entschied er sich, sofort zu gehen.

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Seine Geschichte kam kürzlich in Interviews zur Promotion von Dhurandhar 2 wieder zur Sprache, wo er offen über das Erlebnis berichtete. Die Anekdote trifft einen Nerv und zeigt, wie verwundbar Menschen in der Branche sind – unabhängig vom Geschlecht. Viele aufstrebende Schauspieler stehen vor ähnlichen Dilemmata: Sie müssen Chancen gegen persönliche Grenzen abwägen.

Singhs Entscheidung, den Raum zu verlassen, unterstreicht die schwierigen Abwägungen, vor denen Künstler oft stehen. Die erneute Aufmerksamkeit für sein Interview wirft die Frage auf, ob die Branche Fortschritte bei der Bekämpfung solcher Probleme gemacht hat. Vorerst dient seine Schilderung als Mahnmal für den anhaltenden Bedarf an sicheren und respektvollen Arbeitsumfeldern.

Quelle