20 April 2026, 12:16

rbb stellt neues Führungsteam vor: Sieben Köpfe für Journalismus und Innovation

Titelseite der deutschen Zeitung "Weitpreubliche Zeitung" vom 13. November 1939, die eine Gruppe von Menschen in traditioneller deutscher Kleidung in einer feierlichen Umgebung zeigt.

rbb stellt neues Führungsteam vor: Sieben Köpfe für Journalismus und Innovation

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat sieben neue Führungskräfte in sein Managementteam berufen. Die Neubesetzungen bringen frisches Know-how in den Bereichen Journalismus, Programmgestaltung und Betrieb. Fünf der neu ernannten Verantwortlichen haben Bezüge zu Ostdeutschland – ein Spiegel des regionalen Schwerpunkts des Senders.

Georg Heil übernimmt die Position des Chefredakteurs und zeichnet für die journalistischen Standards sowie die redaktionelle Ausrichtung aller rbb-Plattformen verantwortlich. Zuvor leitete er als Redaktionsdirektor das politische Magazin Kontraste der ARD. Seine Erfahrung im politischen Journalismus wird die inhaltliche Strategie des Senders prägen.

Jana Cebulla wechselt vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) zum rbb und übernimmt die Programmplanung. Torsten Amarell wird die Programmentwicklung und Innovation leiten, mit Fokus auf neue Formate und Zuschauerbindung. Silke Borkmann verantwortet künftig die Immobilienstrategie und verwaltet die Liegenschaften sowie die technischen Einrichtungen des Senders.

Elke Werba kümmert sich um die operativen Abläufe und sorgt für einen reibungslosen Tagesbetrieb. Robert Knaack, zuvor bei der Mercedes-Benz Bank tätig, bringt finanzielle und logistische Expertise ein und übernimmt die Ressourcenplanung. Julian Hecker komplettiert das Team als Leiter Technik und Infrastruktur und steuert die technische Basis des Senders.

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Das neue Führungsteam vereint Medien-, Finanz- und Fachkompetenz beim rbb. Ihre Aufgaben werden Programm, Betrieb und langfristige Strategie des Senders prägen. Die Personalentscheidungen unterstreichen zudem die starke Verankerung Ostdeutschlands in den Führungsriegen des Rundfunkhauses.

Quelle