01 November 2025, 22:13

Rolande verstärkt den grünen Güterverkehr in Süddeutschland mit zwei neuen Stationen

Ein Fabrikinnenraum mit Trägern, einer Treppe, einem Geländer, Containern, Lampen, Rohren und Wänden.

Rolande verstärkt den grünen Güterverkehr in Süddeutschland mit zwei neuen Stationen

Rolande erweitert sein Angebot an grüner Energie in Süddeutschland und hat zwei neue Stationen in Betrieb genommen. Die erste, eine LNG-Tankstelle in Großmehring, ist bereits eröffnet, während eine Bio-LNG-Station in Himmelkron 2024 folgen soll. Beide Standorte sollen den nachhaltigen Güterverkehr entlang wichtiger europäischer Routen stärken. Die Tankstelle in Großmehring liegt an der bedeutenden Autobahn A9 und ist rund um die Uhr mit zwei speziellen LNG-Zapfsäulen in Betrieb. Dadurch wird eine zuverlässige Versorgung für herkömmliche LNG-Fahrzeuge gewährleistet – ein wichtiger Schritt für Rolande, um die Versorgungsdichte in der Region zu erhöhen. Um Kraftstoffeffizienz und Sicherheit zu verbessern, setzt Rolande auf smarte Lösungen: Über am Smartphone montierte Geräte lässt sich das Fahrverhalten optimieren – ein Vorteil für Fahrer wie auch für Fuhrparkbetreiber. Das Logistikunternehmen Dachser hat bereits 200 Lkw mit ZF-SCALAR-Konnektivitätsgeräten ausgestattet und zeigt damit Vertrauen in die Technologie. Die geplante Bio-LNG-Station in Himmelkron wird kohlendioxidneutralen Güterverkehr fördern, insbesondere auf Nord-Süd-Strecken. Bio-LNG, das aus organischen Abfällen gewonnen wird, kann die CO₂-Emissionen im Vergleich zu Diesel um bis zu 100 Prozent senken. Die Einsparungen sind transparent, zertifiziert und entsprechen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Damit wird Bio-LNG zu einer attraktiven Option für Spediteure und Fuhrparkbetreiber, die kostengünstige Lösungen zur CO₂-Reduzierung suchen. Mit den neuen Standorten in Großmehring und Himmelkron stärkt Rolande den nachhaltigen Güterverkehr in Süddeutschland entscheidend. Durch LNG- und Bio-LNG-Tankmöglichkeiten leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung und unterstützt umweltfreundlichere Logistikpraktiken entlang zentraler europäischer Transportkorridore.