Terroranschlag in Berlin: Stromausfall legt Stadt lahm – Bürgermeister in der Kritik

Kann ein Bürgermeister während einer Krise Tennis spielen? Aber ja! - Terroranschlag in Berlin: Stromausfall legt Stadt lahm – Bürgermeister in der Kritik
Stromausfall in Berlin: Terroranschlag legt Teile der Stadt lahm – Bürgermeister unter Beschuss wegen Tennis-Session während der Krise
Am Samstag, dem 4. Januar 2026, erlebte Berlin einen massiven Stromausfall, nachdem ein terroristischer Anschlag eine zentrale Stromkabelbrücke beschädigt hatte. Rund 100.000 Einwohner im Südwesten der Stadt waren ohne Strom, was eine sofortige Notfallreaktion auslöste. Währenddessen geriet Bürgermeister Kai Wegner in die Kritik, weil er während der Krise Tennis spielte – wenn auch mit telefonischer Koordination der Einsatzkräfte im Hintergrund.
Der Blackout begann bereits in den frühen Morgenstunden des Samstags und ließ weite Teile Berlins im Dunkeln. Die Behörden arbeiteten unter Hochdruck an der Wiederherstellung der Versorgung, und bereits am Sonntag war die Stromversorgung wiederhergestellt – einen ganzen Tag früher als geplant. Schwerwiegende Verletzungen gab es nicht, und besonders schutzbedürftige Gruppen erhielten über das Wochenende Unterstützung.
Wegner hatte zunächst erklärt, er habe den gesamten Samstag in seinem Homeoffice mit der Krisenbewältigung verbracht. Später räumte er ein, eine Pause für ein Mittagessen eingelegt und etwa eine Stunde Tennis gespielt zu haben – fünf Stunden nach Beginn des Stromausfalls. Er betonte jedoch, stets in Kontakt mit den Verantwortlichen geblieben zu sein. Oppositionspolitiker von AfD, BSW, FDP und SPD forderten daraufhin seinen Rücktritt. Sie warfen ihm vor, mit dem Tennismatch in einer Krisensituation ein falsches Signal gesetzt zu haben. Experten hingegen wiesen darauf hin, dass das Berliner Stromnetz nicht anfälliger sei als andere in Deutschland, und Wegners Krisenmanagement wurde largely als effektiv bewertet. Am Sonntag besuchte der Bürgermeister das betroffene Gebiet – ein Schritt, den einige Einsatzkräfte eher als symbolische Geste denn als praktische Hilfe werteten. Die Debatte um sein Verhalten lenkte die Aufmerksamkeit von den technischen Ursachen des Ausfalls auf persönliche Kritik, die manche als Ablenkung von den eigentlichen Problemen bezeichneten.
Bis Sonntag war die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Verletzungen gekommen wäre. Zwar zog Wegners Tennis-Pause Kritik auf sich, doch die Notfallmaßnahmen selbst wurden als erfolgreich bewertet. Die politischen Folgen der Affäre überlagern jedoch weiterhin die Diskussionen über die Sicherheit der städtischen Infrastruktur.

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