07 January 2026, 11:31

Tragischer Tod: Asylbewerber stürzt von Hochgeschwindigkeits-ICE der Deutschen Bahn

Ein Nahaufnahme eines Zugrades.

Tödlicher Unfall in Niedersachsen: 25-Jähriger Fährt Zwischen ICE-Wagen - Tragischer Tod: Asylbewerber stürzt von Hochgeschwindigkeits-ICE der Deutschen Bahn

Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Guinea ist Ende Dezember ums Leben gekommen, nachdem er versucht hatte, sich zwischen zwei Wagen eines Hochgeschwindigkeits-ICE-Zugs der Deutschen Bahn festzuhalten. Seine Leiche wurde in der Nähe der Gleise bei Göttingen in Niedersachsen gefunden. Die Behörden bestätigten später, dass der Mann durch einen Sturz bei hoher Geschwindigkeit tödliche Verletzungen erlitten hatte.

Der Vorfall ereignete sich am 29. Dezember, doch die genaue Todesursache war zunächst unklar. Ein Bahnmitarbeiter der Deutschen Bahn entdeckte die Leiche nahe den Gleisen, woraufhin die Ermittlungen aufgenommen wurden. Wie sich herausstellte, hatte der Mann versucht, sich während der Fahrt zwischen zwei gekoppelte Wagen des ICE zu positionieren.

Wahrscheinlich verlor er aufgrund der hohen Geschwindigkeit den Halt und stürzte ab. Der Aufprall auf eine Betonsäule und eine Warnbarriere der Deutschen Bahn führte zu schweren Verletzungen, die schließlich als Todesursache bestätigt wurden. Berichten zufolge hatte der Mann in Hannover gelebt; sein Name wurde in offiziellen Stellungnahmen nicht genannt.

Der Fall unterstreicht die extremen Gefahren, die mit dem Versuch verbunden sind, sich an fahrenden Zügen der Deutschen Bahn festzuhalten. Die Behörden haben keine weiteren Details zur Identität oder den Umständen des Mannes veröffentlicht. Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden inzwischen abgeschlossen.