Wie haben sich die 'GNTM'-Models bisher geschlagen? - Von GNTM zum Tanzparkett: Betty Taube startet 2026 bei Let's Dance
Ehemalige Gewinnerinnen und Teilnehmerinnen von Germany's Next Topmodel sind häufig bei Let's Dance aufgetreten, der beliebten deutschen Tanzshow. Im Laufe der Jahre haben Models wie Rebecca Mir, Barbara Meier und Alex Mariah Peter den Catwalk gegen das Parkett getauscht – mit unterschiedlich großem Erfolg. Nun wird die Siegerin von 2014, Betty Taube, die Show 2026 bereichern und damit den Trend der Überschneidung zwischen Mode und Tanzsport fortsetzen.
Einer der bemerkenswertesten Wechsel gelang Rebecca Mir, die 2011 Zweite bei Germany's Next Topmodel wurde. Sie nahm 2012 an Let's Dance teil und erreichte mit ihrem Profitänzer Massimo Sinató den zweiten Platz. Das Paar heiratete 2015 und schrieb damit eine der nachhaltigsten Liebesgeschichten der Show.
Auch Barbara Meier, die Siegerin von Germany's Next Topmodel 2007, war 2018 bei Let's Dance dabei und belegte den dritten Platz. Später kehrte sie 2023 als Gastjurorin bei Dancing Stars zurück. Larissa Marolt, die zunächst Austria's Next Topmodel gewann und später bei Germany's Next Topmodel auftrat, erreichte 2014 in Let's Dance den vierten Platz.
Jüngere Teilnehmerinnen hatten es dagegen schwerer. Alex Mariah Peter, die erste trans Siegerin von Germany's Next Topmodel 2021, schied 2023 als Erste bei Let's Dance aus und landete auf Platz 14. Das Sports Illustrated-Model Kim Riekenberg belegte 2021 Platz 13, während das erfahrene Model Eva Padberg 2024 auf Platz 12 ausschied.
Nun bereitet sich Betty Taube, die Siegerin von Germany's Next Topmodel 2014, auf ihren Auftritt vor. 2026 wird sie antreten, um nach Jahren als erfolgreiches Model ihr Tanztalent unter Beweis zu stellen.
Die Verbindung zwischen Germany's Next Topmodel und Let's Dance bleibt eng – immer wieder wagen Models den Sprung vom Laufsteg zur Tanzfläche. Betty Taubes geplanter Auftritt 2026 wird dieses Kapitel der Überschneidung fortschreiben. Bisherige Teilnehmerinnen verzeichneten dabei gemischte Erfolge: von frühen Ausscheiden bis hin zu dauerhaften Beziehungen und Spitzenplatzierungen.






