07 March 2026, 20:11

WDR 2 bleibt unangefochtener Spitzenreiter im Radio-Ranking 2025

Ein Papier mit der Aufschrift "Vier großartige Songs zum Verkauf von allen Musikhändlern" mit einer Farbtabelle unten.

WDR 2 bleibt unangefochtener Spitzenreiter im Radio-Ranking 2025

Die aktuellen MA-IP-Audio-Rankings für das vierte Quartal 2025 zeigen ein kräftiges Wachstum mehrerer deutscher Radiosender. WDR 2 behielt seine Spitzenposition, während andere Sender wie SWR1 Baden-Württemberg und Klassik Radio deutliche Zuwächse bei den Hörerzahlen verzeichneten.

Insgesamt blieb der Markt stabil – nur wenige Stationen verloren im Vergleich zum Vorquartal an Reichweite.

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WDR 2 führte mit 15,3 Millionen monatlichen Sessions klar das Feld an. Ob der Sender im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2024 zulegen konnte, ging aus den Daten nicht hervor. Es folgten SWR 3, Deutschlandfunk, WDR 4 und Bayern 1 in den Rankings.

Besonders stark wuchsen SWR1 Baden-Württemberg, Radio Paloma und Klassik Radio – jeweils mit einem Plus von über 30 Prozent. Bei SWR1 könnte die jährliche "SWR1 Hitparade" im Oktober die Zahlen gesteigert haben. Klassik Radio profitierte vermutlich von der Weihnachtszeit, da viele Hörer in der Feiertagszeit klassische Musik bevorzugten.

Antenne Bayern war der stärkste private Sender und kletterte mit einem Zuwachs von 9,0 Prozent auf Platz acht. Deutschlandfunk verzeichnete dagegen im Weihnachtsquartal einen leichten Rückgang bei den Sessions.

Fünf Sender erreichten im Schnitt monatlich zweistellige Millionenwerte bei den Sessions. Unter den Top 50 verzeichneten nur acht Stationen niedrigere Zahlen als im dritten Quartal 2025. WDR 2, WDR 4 und Bayern 1 legten jeweils über 10 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu.

Die Rankings zeigen eine überwiegend positive Entwicklung für den deutschen Hörfunk zum Jahresende 2025. WDR 2 festigte seine Vorherrschaft, während Sender wie SWR1 Baden-Württemberg und Klassik Radio deutliche Steigerungen verbuchen konnten. Die Ergebnisse unterstreichen zudem, wie stark Sonderprogramme und Events die Hörerzahlen beeinflussen können.

Quelle