Willicher Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag: "Mitmachen statt Zuschauen"
Johanna MüllerWillicher Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag: "Mitmachen statt Zuschauen"
Der Seniorenbeirat von Willich hat seine achte Amtszeit mit einer klaren Aufgabe begonnen: die Interessen der älteren Einwohner der Stadt zu vertreten. Die aus zwölf Mitgliedern bestehende Gruppe traf sich nach ihrer Wahl Ende 2025 erstmals offiziell mit Bürgermeister Christian Pakusch. Ihr Leitmotiv "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zuschauen" unterstreicht ihren aktiven Ansatz in der Interessenvertretung.
Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt und hielt im Dezember seine erste Sitzung ab. Bereits im Februar fanden die Vorstandswahlen statt, die den Rahmen für die künftige Arbeit setzten. Zu den Aufgaben gehört es, die Anliegen der rund 18.000 Senioren in Willich in Bereichen wie Soziales, Kultur und Freizeit zu Gehör zu bringen.
Die Gruppe nimmt an Ausschusssitzungen teil, etwa im Sozialausschuss, um Verbesserungen voranzutreiben. Zudem arbeitet sie mit lokalen Einrichtungen zusammen, darunter Seniorendienste, Wohlfahrtsverbände, Altenheime, Kirchen und Vereine. Diese Kooperation soll die Bedürfnisse älterer Bürger wirksamer angehen.
Bürgermeister Pakusch begrüßte den Beirat als wichtigen Partner und sicherte eine offene Kommunikation zu. Beide Seiten vereinbarten regelmäßige Gespräche, um die Perspektive der Senioren in kommunalen Entscheidungen stärker zu verankern. Das erste Treffen mit dem Bürgermeister markiert den Beginn eines strukturierten Dialogs. Die Arbeit des Beirats konzentriert sich auf konkrete Themen, die das Leben älterer Menschen in Willich betreffen. Regelmäßige Abstimmungen mit Pakusch und lokalen Akteuren sind nun fester Bestandteil des Vorgehens.






