Xabi Alonso verlässt Real Madrid – Top-Klubs wie der FC Bayern und Liverpool zeigen Interesse
Johanna MüllerXabi Alonso verlässt Real Madrid – Top-Klubs wie der FC Bayern und Liverpool zeigen Interesse
Xabi Alonso hat nach nur sechs Monaten als Cheftrainer von Real Madrid seinen Posten aufgegeben. Die Trennung erfolgte in gegenseitigem Einvernehmen zwischen dem Verein und dem ehemaligen Mittelfeldspieler. Mehrere europäische Top-Klubs, darunter der FC Bayern München, der FC Liverpool und Manchester City, verfolgen nun seine Situation mit Interesse.
Alonsos Abschied von Real Madrid wurde bestätigt, nachdem beide Seiten beschlossen hatten, sich zu trennen. Trotz seiner kurzen Amtszeit hat sich sein Ruf als vielversprechender junger Trainer herumgesprochen, was das Interesse der Eliteklubs geweckt hat.
Der FC Bayern München, derzeit unter der Leitung von Vincent Kompany, gab bekannt, dass man Alonso in Betracht ziehen würde, falls sich eine Gelegenheit ergäbe. Kompany steht noch bis 2029 unter Vertrag und führte die Mannschaft kürzlich zum Bundesliga-Titel. Dennoch schließt der Klub zukünftige Veränderungen nicht aus. Beim FC Liverpool gerät Trainer Arne Slot zunehmend unter Kritik, was eine mögliche Öffnung für Alonso schaffen könnte. Unterdessen sind Manchester Citys langfristige Pläne ungewiss, da Pep Guardiolas Zukunft über diese Saison hinaus weiterhin unklar bleibt. Gerüchten zufolge könnte Kompany als potenzieller Nachfolger Guardiolas infrage kommen, auch wenn es bisher keine offiziellen Gespräche gab. Andere Berichte spekulieren über ein mögliches Interesse von Manchester United, doch konkrete Verbindungen wurden von seriösen Quellen nicht bestätigt.
Alonsos Abgang von Real Madrid hat Spekulationen über seinen nächsten Karriere-Schritt ausgelöst. Der FC Bayern München, der FC Liverpool und Manchester City bleiben mögliche Stationen – abhängig von den Trainerwechseln in den kommenden Monaten. Der ehemalige spanische Nationalspieler ist derzeit ohne Verein, doch es gilt als unwahrscheinlich, dass er lange ohne neue Aufgabe bleiben wird.