18 February 2026, 10:25

Aktionstag gegen Rassismus an der Uni Hamburg: Kostenlose Workshops für Studierende

Ein Plakat für die Internationale Bildungswoche 2015, das eine Gruppe strahlender Menschen zeigt, die Schilder halten, mit Text, der eventuelle Informationen enthält.

Aktionstag gegen Rassismus an der Uni Hamburg: Kostenlose Workshops für Studierende

Aktionstag gegen Rassismus an der Universität Hamburg am Freitag, 20. März 2026

An der Universität Hamburg findet am Freitag, dem 20. März 2026, ein Projekttag gegen Rassismus statt. Die Veranstaltung unter dem Motto "100 % Menschenwürde: Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus" ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Organisiert wird sie vom Migrationsbeirat der Stadt Hamburg, dem Hamburger Jugendrat sowie in Zusammenarbeit mit der Universität.

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Das Workshop-Programm läuft von 8:00 bis 13:00 Uhr und bietet interaktive Formate für Studierende an. Themenschwerpunkte sind die verschiedenen Ausprägungen von Rassismus – mit Fokus auf Sensibilisierung, Empowerment und gemeinsames Handeln. Für Lehrkräfte gibt es einen separaten Workshop, in dem Strategien zur Bekämpfung von Rassismus an Schulen erarbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Interessierte müssen sich bis zum 2. März 2026 über die Website der Bildungsregion Hamburg anmelden, wo auch das vollständige Programm einsehbar ist. Sozialarbeiter:innen und andere Fachkräfte können bei freien Kapazitäten nach der Anmeldung der Studierenden teilnehmen.

Der Aktionstag ist eingebettet in weitere Initiativen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, darunter eine Weltladen-Erkundung. Die vollständigen Details zu allen Aktivitäten im Jahr 2026 stehen jedoch noch nicht fest.

Ziel der Veranstaltung ist es, Studierende, Lehrkräfte und Fachkräfte zum Austausch über die Bekämpfung von Rassismus zusammenzubringen. Die Anmeldefrist endet am 2. März; eine verbindliche Registrierung ist erforderlich. Weitere Updates zu begleitenden Veranstaltungen werden voraussichtlich im Vorfeld der Internationalen Wochen gegen Rassismus veröffentlicht.