Audi revolutioniert seine Produktion mit KI und Cloud-Technologie für mehr Effizienz
Audi revolutioniert seine Produktion mit KI und Cloud-Technologie für mehr Effizienz
Audi rüstet seine Werke mit künstlicher Intelligenz und digitalen Werkzeugen um, um die Produktion zu beschleunigen und Verzögerungen zu reduzieren. Mit seinen jüngsten Projekten will der Automobilhersteller traditionelle Fabriken in "intelligente Werke" verwandeln, in denen KI die Mitarbeiter unterstützt, um Abläufe effizienter zu gestalten. Eine zentrale Initiative, Next2OEM, könnte die für Produktionsänderungen benötigte Zeit von Wochen auf nur noch Minuten verkürzen.
Diese Modernisierungen sind Teil von Audis 360factory-Strategie, die auf Digitalisierung und Automatisierung setzt. Dazu gehört auch die Verlagerung der Steuersysteme in eine cloudbasierte Infrastruktur, die mehr Flexibilität und Echtzeit-Anpassungen an mehreren Standorten ermöglicht.
Im Mittelpunkt von Audis Vorhaben steht das Projekt Next2OEM, das die Produktion von Kabelbäumen vollständig digitalisieren und automatisieren soll. Durch den Wegfall manueller Arbeitsschritte könnte das System die Vorlaufzeiten für Änderungen drastisch reduzieren – von Wochen auf wenige Minuten. Dieser Effizienzgewinn passt zu Audis übergreifendem Ziel, eine standortübergreifende Lieferkette aufzubauen, in der Echtzeitdaten sicherstellen, dass Bauteile genau dann eintreffen, wenn sie benötigt werden.
Eine weitere Innovation ist das Weld Splatter Detection (WSD)-System, das bereits im Audi-Werk Ingolstadt im Einsatz ist. Das KI-gestützte Werkzeug erkennt Schweißspritzer während der Produktion und markiert Fehler mit einem Lichtzeiger, was die Qualitätssicherung verbessert. Nach dem Erfolg in Ingolstadt werden neun weitere Werke der Volkswagen Gruppe – verteilt über Deutschland, Mexiko, die USA, China und Portugal – das System in ihre Produktionslinien integrieren.
Audi stellt zudem seine Produktionssteuerungs- und Automatisierungssysteme auf eine Edge Cloud 4 Production-Architektur um. Dieser cloudbasierte Ansatz ermöglicht schnellere Datenverarbeitung und bessere Skalierbarkeit, wobei auch das WSD-System auf der neuen Plattform laufen soll. Die Umstellung unterstützt Audis Vision eines vernetzten, datengesteuerten Fabriksystems, in dem Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden.
Die 360factory-Strategie des Herstellers basiert auf fünf Säulen, wobei Digitalisierung und Automatisierung eine führende Rolle spielen. Durch die Integration von KI und Cloud-Technologie strebt Audi eine flexiblere Lieferkette an, in der Produktionsanpassungen sofort umgesetzt werden und Logistikprozesse reibungsloser ablaufen.
Die Einführung von KI- und Cloud-Systemen markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Audi-Werke. Mit schnelleren Produktionsänderungen, verbesserter Fehlererkennung und Echtzeit-Datenaustausch versprechen die Neuerungen eine effizientere Fertigung. Die Ausweitung des WSD-Systems auf neun weitere Standorte unterstreicht zudem das Engagement der Gruppe, diese Innovationen weltweit in ihrem Produktionsnetzwerk zu etablieren.
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