Charli XCX in der Kritik nach Berlinale-Party mit mutmaßlichen Russland-Verbindungen
Charli XCX in der Kritik nach Berlinale-Party mit mutmaßlichen Russland-Verbindungen
Popstar Charli XCX gerät in die Kritik nach Berlinale-Nachfeier mit mutmaßlichen Russland-Kontakten
Die britische Sängerin Charli XCX steht nach ihrem Besuch einer After-Show-Party zu ihrem neuen Mockumentary The Moment in Berlin in der Kritik. Die Veranstaltung wurde von einer Frau organisiert, der angebliche Verbindungen zur russischen Regierung nachgesagt werden – obwohl die Künstlerin seit Langem ihre Unterstützung für die Ukraine betont.
Der Film, eine satirische Abrechnung mit Ruhm und der Musikindustrie, feierte in diesem Jahr seine Premiere beim Sundance Film Festival, bevor er auf der Berlinale gezeigt wurde. Er begleitet Charli XCX während ihrer Brat-Ära und lotet Themen wie Identität und Promikultur aus.
Die Nachfeier fand in Berlin nach einer Berlinale-Vorführung von The Moment statt, das unter der Regie von Aidan Zamiri entstand und von A24 vertrieben wird. Charli XCX nahm teil, ohne von den berichteten Verbindungen der Gastgeberin zu wissen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Anastasia Shevtsova, der Tochter von Zhanna Shevtsova, die die vom russischen Staat finanzierte Traditsiya-Stiftung leitet.
Shevtsova distanzierte sich später von der politischen Kontroverse und betonte, sie sei persönlich vom Ukraine-Krieg betroffen. Auch Charli XCX erklärte, weder sie noch ihr Team hätten von den angeblichen Verbindungen gewusst. Die Sängerin hatte sich in der Vergangenheit repeatedly gegen Russlands Vorgehen in der Ukraine ausgesprochen und Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung gezeigt.
The Moment selbst erhielt gemischte Kritiken. Das Magazin NME vergab drei Sterne und lobte die memetauglichen Szenen sowie Charli XCX' Auftritt. Ihr Begleitalbum zum Film Wuthering Heights, an dem auch Sky Ferreira mitwirkte, erhielt von derselben Redaktion vier Sterne.
Ursprünglich war der Mockumentary nicht als Teil einer Festivalstrategie geplant. Stattdessen feierte er im frühen Jahr 2026 auf Sundance Premiere, bevor er auf der Berlinale zu sehen war. Der Film karikiert die Mainstream-Musikbranche und vermischt fiktive Elemente mit realen Momenten aus Charli XCX' Karriere.
Ihr Besuch der Nachfeier lenkt die Aufmerksamkeit auf die Komplexität politischer Verstrickungen in der Unterhaltungsbranche. Die Sängerin bekräftigte erneut ihre Ablehnung der russischen Regierungspolitik in der Ukraine. Unterdessen läuft The Moment weiter auf Festivals und wirft einen satirischen Blick auf Ruhm und die Zwänge der modernen Popkultur. Der Film bleibt über A24 abrufbar, während das Begleitalbum separat gefeiert wird.
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