07 February 2026, 00:34

Dennis Endras: Vom Olympioniken zum Trainer für die Winterspiele 2026

Ein Plakat der Olympischen Spiele 2006 in Turin, Italien, das zwei Skifahrer auf dem Schnee zeigt, mit der Aufschrift "Turin 2006".

Dennis Endras: Vom Olympioniken zum Trainer für die Winterspiele 2026

Dennis Endras, der deutsche Torhüter, der bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang die Silbermedaille gewann, hat eine neue Rolle bei den Augsburger Panthern übernommen. Der ehemalige Schlüsselfeldspieler war kürzlich in der Sendung Stockcheck zu Gast, um über die anstehenden Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Amppezzo zu sprechen.

Sein Wechsel folgt auf eine Tätigkeit als Torwarttrainer für den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) im Jahr 2025, wo er die Nationalmannschaft auf das Turnier vorbereitet hat.

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Endras machte erstmals bei den Spielen 2018 in Pyeongchang auf sich aufmerksam, als die deutsche Männermannschaft historisch Silber holte. Nach einem zehnten Platz in Peking 2022 hat sich das Team nun für die Olympischen Spiele 2026 qualifiziert. In der Gruppenphase trifft Deutschland am 12. Februar auf Dänemark, zwei Tage später auf Lettland und am 15. Februar auf die USA – allesamt in Gruppe C.

Die Gruppensieger sowie der beste Zweitplatzierte ziehen direkt ins Viertelfinale ein. Der Kader für Mailand-Cortina umfasst NHL-Stars wie Leon Draisaitl und zählt damit zu den stärksten Aufgeboten der letzten Jahre.

Bevor Endras zu den Augsburger Panthern stieß, arbeitete er 2025 mit dem Nationalverband zusammen. Seine Erfahrung – sowohl als Spieler als auch als Trainer – macht ihn zu einer Schlüsselfigur im deutschen Streben nach einer weiteren olympischen Medaille.

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 wird Deutschland in einer starken Gruppe antreten, mit dem Ziel, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Endras' Wandel vom Olympischen Athleten zum Trainer spiegelt den Ansatz des Teams wider, Erfahrung mit neuen Strategien zu verbinden. Seine Einsichten aus Stockcheck und seine neue Vereinsrolle deuten darauf hin, dass er weiterhin prägenden Einfluss auf die Zukunft des deutschen Eishockeys haben wird.