02 May 2026, 10:15

Drei Startups gewinnen 7.500 Euro beim KickStart-Finale der THWS

Eine Person mit einem Smartphone, auf dem die WikiMed-App geöffnet ist, mit Reagenzgläsern und anderen Gegenständen auf dem Tisch davor.

Drei Startups gewinnen 7.500 Euro beim KickStart-Finale der THWS

Drei Startup-Teams sichern sich Förderung in der finalen Runde des KickStart-Wettbewerbs an der THWS

Drei Gründerteams haben in der letzten Runde des KickStart-Wettbewerbs der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) Fördergelder erhalten. Die Initiative unterstützt frühe Projektphasen bei der Entwicklung von Prototypen und der Erschließung von Marktpotenzial. Jedes Siegerteam erhielt 7.500 Euro, um seine Ideen voranzutreiben.

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Der Wettbewerb stand allen Studierenden, Mitarbeitenden und Professoren der THWS offen und sollte die Gründerszene in der Region Mainfranken stärken. Seit dem Start 2023 hat KickStart in vier Runden insgesamt 23 Teams gefördert.

In dieser letzten Runde bewarben sich 15 Teams, von denen drei eine Förderung erhielten. Arnav Bajaj und Fauzaan Sharieff entwickeln mit BrainDance eine Lösung, die es Nutzenden ermöglicht, ihre Umgebung allein durch Gehirnsignale zu steuern – und so Menschen mit Behinderungen mehr Selbstständigkeit bietet. Toni Schott arbeitet an einem auf die Transportbranche zugeschnittenen Kühlsystem für Brennstoffzellen. Das Team von mindoku – Anna Manger, Johannes Störlein und Oliver Gawron – vereinfacht mit seiner Software die Dokumentation im Bereich psychische Gesundheit.

Insgesamt wurden in dieser Runde 22.500 Euro vergeben. Ziel des Programms war es, innovative Ideen in tragfähige Geschäftsmodelle zu überführen und gleichzeitig die Gründerkultur an der THWS zu fördern.

Mit der vierten und letzten KickStart-Runde endet ein Programm, das seit 2023 insgesamt 23 Teams unterstützt hat. Die drei aktuellen Gewinner werden nun ihre Fördergelder in Höhe von je 7.500 Euro nutzen, um Prototypen zu entwickeln und Marktchancen auszuloten. Ihre Projekte reichen von assistiven Technologien über saubere Energielösungen bis hin zu digitalen Gesundheitsanwendungen.

Quelle