Ex-Gouverneur Phil Murphy als neuer Retter für Hertha BSC im Gespräch
Der finanziell angeschlagene Zweitligist Hertha BSC könnte bald einen neuen Investor gewinnen. Der ehemalige Gouverneur von New Jersey, Phil Murphy, gilt als möglicher Geldgeber für den Berliner Fußballclub.
Murphy, der von 2009 bis 2013 als US-Botschafter in Deutschland tätig war, hat Gespräche mit der Investmentgesellschaft A-Cap geführt, die derzeit knapp 79 Prozent der Anteile an der Hertha KGaA hält. Zudem gab es Austausch zwischen Murphy und dem Hertha-BSC-Vorstandsmitglied Ralf Thaeter.
A-Cap hatte ihren Anteil von 777 Partners übernommen, die 2023 die Anteile von Lars Windhorst erworben hatten. Windhorst hatte zuvor rund 374 Millionen Euro in den Verein investiert. Murphy, Gründer und Mehrheitseigner des Frauenfußballclubs Gotham FC, prüft nun eine mögliche Beteiligung an Hertha BSC.
Die Gespräche deuten auf einen möglichen Eigentümerwechsel hin. Eine neue Investition könnte dem Verein finanzielle Stabilität bringen. Wie die Verhandlungen ausgehen, bleibt abzuwarten.






