26 March 2026, 12:16

Fünf bayerische Städte wählen neue Oberbürgermeister nach spannenden Stichwahlen

Karte von Deutschland mit in rot und blau hervorgehobenen Bundesländern, die die Wahlergebnisse von 2016 zeigen, einschließlich der Namen der Kandidaten und des Wahldatums.

Fünf bayerische Städte wählen neue Oberbürgermeister nach spannenden Stichwahlen

Fünf bayerische Städte haben neue Bürgermeister gewählt

Nach Stichwahlen am 22. März 2026 haben fünf Gemeinden in Bayern neue Oberbürgermeister: In Zirndorf, Oberasbach, Stein, Langenzenn und Wilhermsdorf entschieden die Wählerinnen und Wähler über die lokale Führung. Die Ergebnisse zeigten deutliche Unterstützung für Kandidaten von CSU, Grünen, Freien Wählern und einer örtlichen Bürgerinitiative.

In Zirndorf setzte sich Marcus Spath vom Zirndorfer Bürgerbund mit 69,6 Prozent der Stimmen klar durch – der höchste Vorsprung unter den fünf Kommunen.

In Oberasbach gewann Thomas Diebenbusch (Bündnis aus Grünen und Freien Wählern) mit 52,8 Prozent. Sein Sieg unterstreicht den wachsenden Einfluss von Umwelt- und unabhängigen Kandidaten in der Kommunalpolitik.

Die Stadt Stein wählte Bertram Höfer (CSU) mit 63,2 Prozent und bestätigte damit die traditionelle Stärke der Partei in bayerischen Städten. In Langenzenn wurde Christian Ell (ebenfalls CSU) mit 55,2 Prozent zum neuen Bürgermeister gewählt.

Wilhermsdorf entschied sich für Alexandra Zipfel von den Freien Wählern, die mit 57,7 Prozent siegte. Ihr Erfolg zeigt die anhaltende Bedeutung unabhängiger politischer Gruppen bei Regionalwahlen.

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Die Stichwahlen folgten auf erste Wahlgänge, in denen die Kandidatenfeld eingegrenzt worden war. Während landesweite Trends die CSU mit 32,5 Prozent und die Grünen mit 13,6 Prozent vorne sahen, spiegeln die lokalen Ergebnisse unterschiedliche Präferenzen in den Gemeinden wider.

Die neu gewählten Bürgermeister treten nun ihr Amt an. Ihre Amtszeit beginnt, während die Kommunen sich auf die lokale Regierungsarbeit unter neuer Führung vorbereiten. Die Ergebnisse bestätigen sowohl die Parteitreue als auch die Attraktivität unabhängiger Kandidaten in der bayerischen Politik.

Quelle