Münchner Startup allO sammelt 5 Millionen Dollar für digitale Gastronomie-Lösungen
Johanna MüllerMünchner Startup allO sammelt 5 Millionen Dollar für digitale Gastronomie-Lösungen
allO, ein Münchner Startup für digitale Restaurantlösungen, sichert sich 5 Millionen US-Dollar in Seed-Finanzierung
Das in München ansässige Unternehmen allO, das digitale Werkzeuge für Gastronomiebetriebe anbietet, hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Startup, das 2024 gegründet wurde, möchte lokalen Restaurants mit Hilfe von Technologie den Wettbewerb gegen größere Ketten ermöglichen. Die Finanzierungsrunde wurde im Juli abgeschlossen und von der Londoner Risikokapitalfirma 20VC angeführt.
Gegründet wurde allO Anfang dieses Jahres von Cancan Liu, Teodor Rupi und Benedikt von Lewinski. Die von dem Startup entwickelte Software bietet ein mehrsprachiges Betriebssystem, das die Restaurantverwaltung vereinfachen und die Umsätze steigern soll. Aktuell nutzen bereits über 200 Gastronomiebetriebe in München die Lösungen von allO.
Die Investmentfirma 20VC, die Risikokapital mit Medienaktivitäten verbindet, zeichnete für die Finanzierung verantwortlich. Weitere Investoren waren Keen Venture Partners, der NL Startup Fund, 20Product und 20Growth. Zudem beteiligten sich prominente Business Angels wie Claire Hughes-Johnson, Daniel Khachab, Dr. Martin Enderle, Navid Hadzaad, der Fußballspieler Mario Götze sowie der Cricketspieler Pat Cummins an der Runde.
Mit dem frischen Kapital will allO seine Expansion in weitere deutsche Städte und den europäischen Markt vorantreiben. Auf der Website des Unternehmens, https://www.allo.restaurant/, wird die Mission beschrieben, unabhängigen Restaurants durch Technologie einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der 5-Millionen-Dollar-Seed-Runde plant allO, seine Plattform in weiteren Standorten einzuführen. Die Investition soll das Wachstum über München hinaus fördern und die Position des Startups im Bereich Restaurant-Software stärken. Die Tools von allO kommen bereits in Hunderten von Betrieben in der Stadt zum Einsatz.






