Polizeigewerkschaft scheitert mit Feuerwerksverbot – doch der Kampf geht weiter
Johanna MüllerPolizeigewerkschaft scheitert mit Feuerwerksverbot – doch der Kampf geht weiter
Die Gewerkschaft der Polizei Hamburg hat rund 3,3 Millionen Unterschriften für ein Feuerwerksverbot gesammelt. Innensenator Andy Grote (SPD) hat die entsprechende Petition nun als identisch mit der Version des Vorjahres abgelehnt.
Die Gewerkschaft hatte die Unterschriftenaktion gestartet, um strengere Regeln für Feuerwerkskörper durchzusetzen. Grote wies die Forderung offiziell zurück – mit der Begründung, dass die neuen Anliegen mit denen der vorherigen Petition übereinstimmten.
Als Reaktion erhielt die Gewerkschaft eine formelle Absage. Seitdem ruft sie ihre Unterstützer dazu auf, Grote auf Instagram zu markieren, um den Druck auf den Senator zu erhöhen und ihn zu einer erneuten Prüfung des Verbots zu bewegen.
Die Petition wurde abgelehnt, weitere Unterschriften werden nicht mehr entgegengenommen. Dennoch setzt die Gewerkschaft der Polizei ihre Kampagne für das Verbot fort und nutzt soziale Medien, um weitere Unterstützung zu mobilisieren. Die Entscheidung lässt die aktuellen Regelungen zu Feuerwerk unverändert.






