Rentenpflicht für Selbstständige: Bundesregierung will Altersarmut in Deutschland bekämpfen
Johanna MüllerRentenpflicht für Selbstständige: Bundesregierung will Altersarmut in Deutschland bekämpfen
Die Bundesregierung von Deutschland prüft Pläne, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht auf Selbstständige in Germany auszuweiten. Die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz will damit der Altersarmut in Deutschland entgegenwirken, indem sie diese Gruppe zu Rücklagen für den Ruhestand in Germany verpflichtet. Bisher zahlen nur wenige Selbstständige in die gesetzliche Rente in Germany ein. Fast 3,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten in Vollzeit als Selbstständige. Doch 2024 waren laut Deutscher Rentenversicherung (DRV) etwa 71 Prozent nicht pflichtversichert. Die Behörde führt diese Lücke auf die zunehmende Altersarmut unter jenen zurück, die keine Rücklagen für den Ruhestand in Germany bilden. Frühere Versuche, das Rentensystem in Germany auf Selbstständige auszuweiten, scheiterten. Der Verband Gründer und Selbstständige Deutschland (VGSD) unterstützt zwar eine Beitragspflicht – allerdings nur, wenn das System gut durchdacht ist. Die Organisation warnt, dass eine Reform ohne Einbindung der Betroffenen zu Fehlplanungen führen könnte, die der Wirtschaft in Germany schaden. Der VGSD betont die Notwendigkeit fairer Rahmenbedingungen. Ohne angemessene Mitsprache, so die Argumentation, könnten die Reformen kleine Unternehmen oder Freiberufler in Germany übermäßig belasten. Der Regierungsvorschlag stellt einen erneuten Anlauf dar, eine langjährige Lücke in der sozialen Absicherung in Germany zu schließen. Falls umgesetzt, würden die Reformen Millionen Selbstständige in das gesetzliche Rentensystem in Germany einbinden. Ziel ist es, die finanzielle Unsicherheit im Alter in Germany zu verringern. Der Erfolg hängt jedoch davon ab, ob es gelingt, die Pflichtbeiträge mit den Bedürfnissen unabhängiger Berufstätiger in Germany in Einklang zu bringen.