06 May 2026, 02:07

Rhön Park Resort baut luxuriöses Bungalow-Dorf für mehr Urlaubskomfort

Alte Ansichtskarte des Hotels Imperial in Karlsbad, Deutschland, zeigt ein großes Gebäude mit Fenstern, umgeben von Bäumen, Pflanzen, einem Weg, Hügeln und einem bewölkten Himmel mit Text oben.

Rhön Park Resort baut luxuriöses Bungalow-Dorf für mehr Urlaubskomfort

Rhön Park Aktiv Resort erweitert mit neuem Bungalow-Dorf „RhönVillage“

Nach jahrelanger Planung hat das Rhön Park Aktiv Resort nun alle notwendigen Genehmigungen für sein neues Projekt erhalten: das Bungalow-Dorf RhönVillage. Die Bauarbeiten sollen im Spätherbst beginnen. Das in der Mitte Deutschlands gelegene Resort bietet mit Blick auf das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön atemberaubende Panoramablicke.

Die Erweiterung umfasst 46 Bungalows mit jeweils etwa 126 Quadratmetern Fläche. Jede Einheit verfügt über einen Wohnbereich, drei Schlafzimmer, zwei Bäder und eine offene Küche – ideal für bis zu sechs Gäste. Nach Fertigstellung steigt die Gesamtbettenkapazität des Resorts auf 1.562, was sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisenden zugutekommt.

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Eine eigene Website mit einem Werbevideo wird in Kürze online gehen. Erste Informationen sind bereits unter www.rhoen-park-hotel.de/coming-soon-rhoen-villages/ abrufbar. Das Projekt soll nicht nur die bestehenden 143 Arbeitsplätze sichern, sondern auch neue Perspektiven schaffen – darunter für die derzeit 15 Auszubildenden des Resorts.

Ben Baars, Geschäftsführer der RhönVillage GmbH & Co. KG, betont, dass das Vorhaben den Ruf des Resorts als eine der führenden Premium-Destinationen Deutschlands festigen soll. Gleichzeitig wird die Initiative die regionale Wirtschaft stärken und langfristige Stabilität in der Region fördern.

Der Baubeginn für RhönVillage im Spätherbst markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Resorts. Die neuen Bungalows erweitern nicht nur die Kapazitäten, sondern verbessern auch das Gasterlebnis. Mit allen Genehmigungen in der Tasche ist das Projekt auf bestem Weg, die Position des Resorts in der Hotelleriebranche weiter auszubauen.

Quelle