30 March 2026, 08:16

SM Entertainment und Unicef verbessern Schulen in Indonesien mit Hygiene-Initiative

Plakat mit der Aufschrift "Toiletten sind geschlechtsneutral" betont die Geschlechterneutralität in Toiletten.

SM Entertainment und Unicef verbessern Schulen in Indonesien mit Hygiene-Initiative

SM Entertainment und Unicef starten gemeinsame Initiative für bessere Schulbedingungen in Indonesien

SM Entertainment hat sich mit Unicef zusammengetan, um die Lebensbedingungen von Kindern an indonesischen Schulen zu verbessern. Im Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stehen moderne Einrichtungen und sauberere Umgebungen. Mit einer feierlichen Unterzeichnungszeremonie wurde das Projekt offiziell gestartet.

Die Vereinbarung wurde in Anwesenheit von Choi Jung-min, dem Chief Global Officer von SM, sowie Vertretern von Unicef unterzeichnet. Auch die Mitglieder der SM-Girlgroup Hearts2Hearts, Jiwoo und die indonesische Sängerin Carmen, nahmen an der Veranstaltung teil. Beide Künstlerinnen betonten ihr Engagement für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern.

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Bis 2028 wird SM in 60 indonesischen Schulen moderne, nach Geschlechtern getrennte Toiletten einrichten. Zudem plant das Unternehmen die Installation von Systemen zur Überwachung der Wasserqualität, um sicheres Trinkwasser zu gewährleisten. Die Maßnahmen sollen eine gesündere und nachhaltigere Lernumgebung für die Schüler schaffen.

Dies ist bereits die vierte Zusammenarbeit zwischen SM Entertainment und Unicef Korea. Frühere Projekte fanden in Vietnam und auf den Philippinen statt und sind Teil der wachsenden sozialen Verantwortungsinitiativen des Unternehmens in Südostasien. Die Gruppe bekräftigte ihr Versprechen, indonesischen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Die Partnerschaft wird die Sanitärversorgung und Trinkwassersicherheit an Schulen in Indonesien verbessern. SM und Unicef beabsichtigen, auch künftig an ähnlichen Vorhaben in der Region zu arbeiten – mit besonderem Fokus auf die Stärkung von Mädchen und die Verbesserung der Schulbedingungen für alle Kinder.

Quelle