"Supergirl"-Premiere: Warum kabelgebundene Kopfhörer plötzlich zum Must-have werden
Johanna Müller"Supergirl"-Premiere: Warum kabelgebundene Kopfhörer plötzlich zum Must-have werden
Der bevorstehende Film Supergirl hat ein neues Interesse an kabelgebundenen Kopfhörern als Modestatement geweckt. Der zweite Teil des neugestarteten DC-Universums, inszeniert von Craig Gillespie und mit einem Drehbuch von Ana Nogueira, kommt am 26. Juni 2026 in die Kinos.
Bei einer kürzlichen Fan-Veranstaltung in London präsentierte sich die Besetzung des Films. Jason Momoa, der die Rolle des Lobo übernimmt, trug einen anthrazitfarbenen Dreiteiler über einem schwarzen T-Shirt, kombiniert mit einer zarten Kette und Sonnenbrille. Sein Sohn Nakoa-Wolf Momoa entschied sich für eine schwarze Weste ohne Hemd, weite schwarze Hosen, eine Kette und burgunderfarbene Loafers.
Auch Lola Iolani Momoa machte mit einem stilvollen Auftritt auf sich aufmerksam: Sie trug Vintage-Kopfhörer mit Kabel als Halskette zu einem schulterfreien schwarzen Midikleid, einer roten Lack-Clutch und schwarzen High-Heel-Sandalen mit Riemchen. Im Film selbst spielt Milly Alcock die Kara Zor-El und begleitet deren Reise durchs All, nachdem der Superhund Krypto verletzt wird.
Die Modetrends bei der Veranstaltung unterstreichen einen wachsenden Trend: Im frühen Jahr 2026 stiegen die Verkäufe von kabelgebundenen Kopfhörern um 20 Prozent – vor allem wegen ihrer neuen Beliebtheit als Accessoire. Supergirl startet im nächsten Sommer als Teil des erweiterten DC-Universums in den Kinos.






