Tommy Fury boxt einen Tag nach der Geburt seines zweiten Kindes
Tommy Fury wird am 13. Juni in den Boxring zurückkehren – nur einen Tag, nachdem seine Partnerin Molly-Mae Hague ihr zweites Kind zur Welt bringen soll. Das Paar, das bereits eine dreijährige Tochter hat, hat den Zeitpunkt sorgfältig geplant, damit Fury bei der Geburt des zweiten Kindes anwesend sein kann.
Schon 2021 ließen Fury und Hague ihre erste Tochter durch einen geplanten Kaiserschnitt zur Welt kommen, damit er bei der Geburt dabei sein konnte, bevor er am 26. Februar 2023 in Saudi-Arabien gegen Jake Paul in einem viel beachteten Kampf antrat. Diesmal ist Hagues Entbindungstermin auf den 12. Juni datiert – Fury soll dann am Folgetag in der AO Arena in Manchester gegen Eddie Hall antreten.
Hague hatte ihre Schwangerschaft erst letzten Monat bekannt gegeben und verriet dabei, dass sie bereits im fünften Monat war. Die Entscheidung des Paares, die Geburt mit Fury's Kampfplan zu koordinieren, folgt einem Muster sorgfältiger Abstimmung. Gleichzeitig sah sich Hague in diesem Jahr Kritik ausgesetzt, unter anderem wegen ihrer häufigen Luxusurlaube – es ist bereits ihr zehnter Trip im Jahr 2024 – und wurde kürzlich für die Nutzung eines Privatjets kritisiert, was bei Fans Bedenken hinsichtlich der Umweltbelastung auslöste.
Trotz der Rückschläge bleibt das Paar darauf fokussiert, Familienleben und Fury's Boxkarriere unter einen Hut zu bringen. Ihre erste Tochter Bambi ist mittlerweile drei Jahre alt.
Der Kampf gegen Eddie Hall wird Fury's erstes Gefecht seit seinem Duell mit Jake Paul im Jahr 2023 sein. Mit Hagues Entbindungstermin und dem kurz darauf anstehenden Event müssen die beiden erneut einen straffen Zeitplan meistern. Während Hague sich auf die Geburt ihres zweiten Kindes vorbereitet, bleiben Familienleben und berufliche Verpflichtungen eng miteinander verknüpft.






