Wanderin trifft im Chiemgau auf einen Bären – und flüchtet ohne Foto
Elias BraunMöglicher Bärensichtungsbericht im Rosenheimer Landkreis - Wanderin trifft im Chiemgau auf einen Bären – und flüchtet ohne Foto
Eine Wanderin hat im Chiemgau in den Alpen nahe Rosenheim einen Bär gesichtet. Die Beobachtung ereignete sich im Sommer in der Gemeinde Samerberg. Lokale Medien, darunter Radio Charivari, berichteten später über die ungewöhnliche Begegnung. Die Frau war in der Gegend von Samerberg unterwegs, als sie zunächst Rascheln hörte. Kurze Zeit später entdeckte sie etwa 200 Meter entfernt einen aufrecht stehenden Bär. Ohne zu zögern, drehte sie sich um und lief davon – ihre Sicherheit war ihr wichtiger als ein Foto. Regionale Nachrichtenmedien dokumentierten den Vorfall, doch es gibt keine bildlichen Beweise. Die Frau beschrieb die Anwesenheit des Bär als unerwartet, berichtete jedoch von keiner aggressiven Verhaltensweise. Die Sichtung ist bisher nicht von den Behörden bestätigt worden, da weder Fotos noch weitere Belege vorliegen. Anwohner und Wanderer wurden aufgefordert, in den Chiemgauer Alpen besonders achtsam zu sein. Bärenbeobachtungen in dieser Region sind selten, aber nicht völlig unbekannt.